Abo
  • IT-Karriere:

EU will keine Normen für interaktives Digital-TV einführen

Markt regelt Standardisierung allein

Die EU-Kommission ist der Ansicht, dass es von staatlicher Seite keine Notwendigkeit gibt, die Entwicklung des interaktiven Digitalfernsehens mit verbindlichen technischen Normen zu flankieren. Der Markt würde dies durch eigene und freiwillige Standardisierungen selbst schaffen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Europäische Kommission hatte in einer Mitteilung über die Interoperabilität des interaktiven digitalen Fernsehens bekräftigt, dass die Mitgliedsstaaten weiter die Verwendung offener interoperabler Standards fördern sollten.

Stellenmarkt
  1. OMICRON electronics GmbH, Klaus, Bodenseeregion
  2. INSYS TEST SOLUTIONS GmbH, Regensburg

"Ich möchte die Verbreitung des digitalen Fernsehens in Europa beschleunigen", sagte Viviane Reding, EU-Kommissarin für Informationsgesellschaft und Medien. "Unsere Politik geht dahin, Investitionen zu fördern und für die Innovationsfreiheit der Unternehmen einzutreten. Dank immer zahlreicherer technischer Lösungen ist die Interoperabilität glücklicherweise kein großes Hindernis für das interaktive Fernsehen mehr. Dies zeigt, dass in Europa erfolgreich Standards für das digitale Fernsehen entwickelt wurden, was zur Folge hat, dass die Käufer von Fernsehgeräten den größten Nutzen aus ihrer Investition ziehen können."

Das interaktive digitale Fernsehen beinhaltet einen Rückkanal, über den der Zuschauer mit dem Fernsehanbieter kommunizieren kann - beispielsweise, um sich an Spielen zu beteiligen. Dabei ist eine Standardisierung der dafür notwendigen Technik im Haushalt, aber auch bei den Datenformaten notwendig. Die EU-Kommission setzt sich dabei für eine offene, interoperable API ein.

Nach Angaben der Kommission sind in Europa über 47 Millionen Digitalempfänger in Gebrauch, von denen 26 Millionen eine herstellereigene API besitzen und rund 4 Millionen über MHP verfügen, was von der Kommission als offener interoperabler Standard anerkannt wird.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,19€
  2. (-79%) 3,20€
  3. 50,99€
  4. 1,12€

Hans Mahr 08. Feb 2006

Na hats beim Reimers nicht geklappt. Dann kann er sich ja voll um DVB-H kümmern. Wenn er...

Minkelmaus 08. Feb 2006

Ich habe einen SAT - Receiver Panasonic TU - HM SR sowie eine SAT - Karte TV DVB-S PCI...

Minkelmaus 08. Feb 2006

Wandeln von Dateien Die Audio - Sendungen, die ich mit meiner SAT- TV Karte TV -DVB S...

Minkelmaus 08. Feb 2006

Brennen von mpa -Dateien Die mit der SAT-TV-Karte Instant TV -DVB - S PCI aufgenommenen...

Minkelmaus 08. Feb 2006

Brennen von mpa -Dateien Die mit der SAT-TV-Karte Instant TV -DVB - S PCI aufgenommenen...


Folgen Sie uns
       


iPad OS ausprobiert

Apple hat die erste öffentliche Betaversion vom neuen iPad OS veröffentlicht. Wir haben uns das für die iPads optimierte iOS 13 im Test genauer angeschaut.

iPad OS ausprobiert Video aufrufen
Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

Google Maps in Berlin: Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird
Google Maps in Berlin
Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird

Kartendienste sind für Touristen wie auch Ortskundige längst eine willkommene Hilfe. Doch manchmal gibt es größere Fehler. In Berlin werden beispielsweise einige Kleinprofil-Linien falsch gerendert. Dabei werden betriebliche Besonderheiten dargestellt.
Von Andreas Sebayang

  1. Kartendienst Qwant startet Tracking-freie Alternative zu Google Maps
  2. Nahverkehr Google verbessert Öffi-Navigation in Maps
  3. Google Maps-Nutzer können öffentliche Veranstaltungen erstellen

Endpoint Security: IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten
Endpoint Security
IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Tausende Geräte in hundert verschiedenen Modellen mit Dutzenden unterschiedlichen Betriebssystemen. Das ist in großen Unternehmen Alltag und stellt alle, die für die IT-Sicherheit zuständig sind, vor Herausforderungen.
Von Anna Biselli

  1. Datendiebstahl Kundendaten zahlreicher deutscher Firmen offen im Netz
  2. Metro & Dish Tisch-Reservierung auf Google übernehmen
  3. Identitätsdiebstahl SIM-Dieb kommt zehn Jahre in Haft

    •  /