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Britischer Eismann verkaufte Raubkopien aus Eiswagen

Geständiger Raubkopierer muss 200 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten

Ein Eiscreme-Verkäufer ist in Großbritannien zur Ableistung von 200 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt worden. Er hatte aus seinem Eiswagen heraus nicht nur Gekühltes, sondern auch Raubkopien verkauft, wie der britische Unterhaltungs- und Spieleherstellerverband ELSPA mitteilte.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Gericht verurteilte den aus South Lanarkshire stammenden Mann, nachdem er kopierte Spiele, Audio-CDs und DVDs aus seinem Eiswagen heraus verkaufte. Der 50-jährige William Agnew hatte zuvor gestanden, die Verkäufe getätigt zu haben.

Die Verurteilung fand reichlich spät statt: Schon im Mai 2003 hatte die Polizei die Geschäftsräume des Mannes in Blantyre durchsucht und dabei 4.000 raubkopierte DVDs, CDS und Spiele für die PlayStation, Xbox und PC gefunden. Wären die Waren echt gewesen, hätten sie einen Verkaufswert von ungefähr 100.000 Britischen Pfund (ca. 147.000 Euro) gehabt.

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Master P. 08. Feb 2006

It's the Icecream-Man! hahah

causaprima 07. Feb 2006

tztztz, das ist ja nur die staatliche strafe der judikative. der gute mann wird noch mit...

kopfschüttel 07. Feb 2006

Ein Chinesischer Bauer ist in China zum 100 Stunden Frondienst verurteilt worden. Der...

ID20060207 07. Feb 2006

... aber nun ist er auf Eis gelegt. ... und der Richter wird sagen: "So, jetzt holt sich...

derdiedas 07. Feb 2006


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