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FreeRingtoneMaker: Kostenloses Klingelton-Werkzeug

Kostenlose Version mit kleinen Einschränkungen

Magix bringt seinen "ringtone maker" in einer kostenlosen Variante als "FreeRingtoneMaker" auf den Markt. Die Software soll nahezu jedes Handy mit selbst erstellten Klingeltönen bestücken können und kostenlos erhältlich sein.

Artikel veröffentlicht am ,

Ab 14. Februar 2006 soll die Software zur Produktion eigener Klingeltöne unter www.ringtonemaker.org kostenlos zum Download bereitstehen. Jede Musikvorlage soll sich in das PC-Programm importieren, bearbeiten, abmischen und komfortabel aufs Handy übertragen lassen.

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Magix verspricht, dabei nahezu jedes existierende Mobiltelefon zu unterstützen, denn es lassen sich sowohl polyphone Klingeltöne als auch so genannte "Realtones" erstellen.

Bereits seit Oktober 2004 bietet Magix mit dem "ringtone maker" eine ähnliche Software für rund 20,- Euro an. Der FreeRingtoneMaker ist im Vergleich leicht eingeschränkt: Der Export ins MP3-Format ist aus lizenzrechtlichen Gründen auf 20 Exporte begrenzt und es lassen sich keine Video-Klingeltöne erstellen.

Die Übertragung der Klingeltöne erfolgt per USB-Kabel, Infrarot oder Bluetooth je nach Handy. Sollte ein USB-Kabel benötigt werden, muss es in aller Regel zusätzlich gekauft werden. Eher selten liefern die Hersteller entsprechende Kabel mit den Handys aus. Eine Übertragung "Over the Air", wie bei Klingelton-Anbietern üblich, ist nicht vorgesehen.

Unterstützt wird die FreeRingtoneMaker-Aktion auch von den Initiativen Handysektor, einem gemeinschaftlichen Projekt der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) und des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs), sowie klicksafe.de, einer nationalen Sensibilisierungskampagne der Europäischen Kommission zur Förderung von Medienkompetenz im Internet.



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kennich 15. Jul 2006

Wenn Du tatsächlich dort arbeiten würdest, wüsstest Du, daß die sich "Fraunhofer...

xaverle 07. Feb 2006

GEMA-Gebühren sind Schwachsinn .... Ich nutze mein Handy zum telfonieren und simsen...


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