Abo
  • Services:

Anycom liefert Bluetooth-Lautsprecher aus

BIWAS-20 unterstützt Bluetooth 1.2/Klasse 2 und das A2DP-Protokoll

Mit dem "BIWAS-20" bietet nun auch Anycom ein per Bluetooth drahtlos anzusteuerndes Funk-Lautsprechersystem aus. Auf Basis der Bluetooth-Profile A2DP und AVRCP soll es von Quellen wie PCs, Mobiltelefonen oder PDAs mit Musik gefüttert werden können, alternativ steht auch eine Cinch-Buchse als Audio-Eingang zur Verfügung.

Artikel veröffentlicht am ,

Anycom BIWAS-20
Anycom BIWAS-20
Das 28,1 x 28,1 x 10,6 cm große und 2,2 kg wiegende Lautsprechersystem BIWAS-20 beinhaltet einen 2,5-Zoll-Subwoofer sowie zwei Lautsprecher, die laut Anycom von einem 20-Watt-Verstärker (RMS) "unterstützt" werden. Das Gerät basiert auf dem Bluetooth-Standard 1.2, die Reichweite beträgt in Gebäuden theoretische 30 Meter (Klasse 2).

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Berlin
  2. OKI EUROPE LIMITED, Branch Office Düsseldorf, Düsseldorf

Neben einer Wandhalterung ist auch Anycoms Bluetooth-USB-Adapter USB-250, der - anders als das BIWAS-20 - auch das mehr Bandbreite und Reichweite bietende Bluetooth 2.0 + EDR unterstützt. Folgende Profile werden dabei vom Adapter und dessen Treiber unterstützt: A2DP, GAP, SDP, SPP, DUN, LAP, FAX, ObexFT, ObjectPush, HCRP, PAN, HID, Handsfree, Headset, Sync, Audio Gateway, BIP, BIP Camera und AVRCP.

Das Bluetooth-Lautsprecher-Paket soll ab sofort für rund 160,- Euro lieferbar sein. Über ein separat erhältliches "Audio Gateway" lassen sich auch analoge Audioquellen per Funk anbinden. Hierbei wird der Ton am Audio-Ausgang abgegriffen und per Bluetooth-Verbindung gefunkt. Anycom zufolge bietet sich das drahtlose Lautsprechersystem als Ersatz für am PC genutzte Aktivlautsprecher an - oder als Mittel, um die digitale Musiksammlung auch mal im Garten, im Partykeller oder in der Garage anhören zu können. Fraglich ist allerdings, ob die Leistung der Lautsprecher für echtes Partyfeeling ausreicht.

Ein ähnliches, wenn auch vom Design auffälligeres drahtloses 2.1-Kanal-System bietet Saitek an, während etwa Telegent (TG050 Air Surround) und Yakumo Bluetooth-Audiobrücken zur drahtlosen digitalen Klangübertragung zwischen analoger Quelle und einem beliebigen Lautsprechersystem anbieten. Wenn es darum geht, das Wohnzimmer oder die ganze Wohnung drahtlos - die Stromversorgung außen vor gelassen - mit analogen und digitalen Tonquellen zu beschallen, dann verspricht das "Oyster" getaufte WLAN-Lautsprechersystem des australischen Unternehmens Avega Systems bessere Klangqualität, kostet aber auch deutlich mehr.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,49€
  2. 13,49€
  3. 34,99€ (erscheint am 15.02.)

Xerxes 07. Feb 2006

Kennt jemand Lautsprecher die nur den Ton per USB übertragen, aber die Stromversorgung...


Folgen Sie uns
       


Smartes Feuerzeug Slighter angesehen (CES 2019)

Das smarte Feuerzeug Slighter gibt Rauchern nicht immer Feuer.

Smartes Feuerzeug Slighter angesehen (CES 2019) Video aufrufen
Datenleak: Die Fehler, die 0rbit überführten
Datenleak
Die Fehler, die 0rbit überführten

Er ließ sich bei einem Hack erwischen, vermischte seine Pseudonyme und redete zu viel - Johannes S. hinterließ viele Spuren. Trotzdem brauchte die Polizei offenbar einen Hinweisgeber, um ihn als mutmaßlichen Täter im Politiker-Hack zu überführen.

  1. Datenleak Bundestagsabgeordnete sind Zwei-Faktor-Muffel
  2. Datenleak Telekom und Politiker wollen härtere Strafen für Hacker
  3. Datenleak BSI soll Frühwarnsystem für Hackerangriffe aufbauen

Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  2. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor
  3. Turing-Grafikkarte Nvidia plant Geforce RTX 2060

Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

    •  /