1&1: Virtuelle Server auch mit Windows
Auch bei 1&1 erhalten die Kunden ein vorkonfiguriertes Betriebssystem mit vollem Root-Zugriff und der Administrations-Software Plesk 7.5. Allerdings sind bei 1&1 alle Virtual-Server nicht nur mit Linux (Suse Linux 9.3) sondern auch mit Windows (Windows Server 2003) zu haben. Letztere ermöglichen den Einsatz von MSDE-Datenbanken sowie durch das vorinstalliert Microsoft .NET-Framework ASP.NET-Webservices.
Die "1&1 Virtual-Server" sind in drei Klassen unterteilt und werden als 1&1 Virtual-Server L, XL und XXL angeboten. Ein SSL-Zertifikat ist ab dem 1&1 Virtual-Server XL inklusive. Dabei bietet die kleine L-Variante 10 GByte Festplattenplatz (RAID 1) sowie 300 GByte Traffic im Monat, die XL-Variante 15 GByte auf der Festplatte und 500 GByte Traffic. Die XL-Version wartet mit 25 GByte Plattenplatz und 1.000 GByte Traffic auf. Hinzu kommen ein Recovery-Tool, automatische Backups und Statistiken.
Die Preise liegen für die Linux-Versionen bei 9,99, 19,99 und 29,99 Euro im Monat, die Windows-Varianten sind jeweils 10 Euro teurer.
Als Virtualisierungs-Software kommt auch bei 1&1 Virtuozzo von SWsoft zum Einsatz mit dem auf einem physikalischen Server mehrere voneinander isolierte Virtual-Server betrieben werden können. Mit dem HTML-Frontend "Virtuozzo Power Panel" (VZPP) können Nutzer wichtige Systemprozesse durchführen, dazu gehören unter anderem Reset, Verwaltung der Virtual-Server-Services und Prozesse (z. B. Neustart eines Services), Ressourcenüberwachung oder Backup. Eine Initialisierung kann über das 1&1 Control-Center vorgenommen werden.
- Anzeige Hier geht es zur AVM Fritzbox 7590 AX bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.