Kostenloser Proxy zur E-Mail-Überwachung für kleine Provider
Die kostenlose Ausgabe unterscheidet sich dabei im Funktionsumfang nicht von der kommerziellen Variante SPONTS/Monitor, ist aber nur für Provider mit weniger als 1.000 Anschlüssen freigegeben. Bei überschreiten dieser Grenze muss die kostenpflichtige Version erworben werden.
Da es sich um eine Java-Anwendung handelt, soll der Proxy auf allen gängigen Unix-, Linux- und Windows-Systemen funktionieren. Der Anbieter verspricht eine Verbarbeitungsleistung von 10 Millionen E-Mails pro Tag auf durchschnittlicher Server-Hardware.
SPONTS/Monitor wurde von der Bundesnetzagentur auf die Einhaltung der TKÜV-Vorschriften(öffnet im neuen Fenster) überprüft und ist daher für die Protokolle SMTP, POP3, und IMAP sowie deren verschlüsselte Varianten zugelassen. Nach der TKÜV sind Anbieter von E-Mail-Diensten mit mehr als 1.000 Teilnehmern dazu verpflichtet, den E-Mail-Verkehr zu überwachen und können durch einen richterlichen Beschluss zur Herausgabe von E-Mail-Daten verpflichtet werden.
Die kostenlose Version der Software kann unter sponts.de(öffnet im neuen Fenster) heruntergeladen werden.
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