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Massachusetts steht zum Wechsel auf OpenDocument

Neuer CIO soll Umstieg auf ODF bis Januar 2007 umsetzen

Der Abgang von Peter Quinn als CIO des US-Bundesstaates Massachusetts hat für viel Wirbel gesorgt, hatte Quinn sich doch vehement dafür eingesetzt, die IT des Bundesstaates auf das offenes Dokumenten-Format OpenDocument umzustellen. Nun steht mit Louis Gutierrez sein Nachfolger fest und dieser hat einen klaren Auftrag: Bis zum Januar 2007 soll der Umstieg auf OpenDocument abgeschlossen sein.

Artikel veröffentlicht am ,

Peter Quinn hatte nach zum Teil massiven Vorwürfen, hinter denen Quinn Microsoft vermutet, seinen Hut genommen. Er war dafür verantwortlich, dass Massachusetts als erster US-Bundesstaat einen Wechsel von Microsofts proprietärem Office-Format auf das freie, von der OASIS entwickelte OpenDocument-Formate umsteigen wollte.

Doch die Entscheidung für den Umstieg auf OpenDocument steht nun auch nach Quinns Abgang. Sein Nachfolger Louis Gutierrez hat den klaren Auftrag, bis Januar 2007 den Umstieg auf OpenDocument umzusetzen. Die Administration steht demnach weiterhin hinter der von Quinn vorangetriebenen Entscheidung und macht dies in einer Presseerklärug deutlich.

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Raiden 01. Feb 2006

wenn du dich in den deutschen Chefetagen umsiehst wirst du feststellen das fast alle in...

Helge 31. Jan 2006

Im amerikanischen Sprachraum spricht man wahrscheinlich auch von der "german regierung" ;-)

mwanaheri 31. Jan 2006

Schon klar, aber durch das xml-Format kann man Formatierungen einbringen. Mit ANSI-Text...

testuser 31. Jan 2006

Das man erst Leute entlassen muss, um das gleiche wieder zu tun ist lächerlich.. Ich...


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