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Standardisiertes Testverfahren für Anti-Spyware geplant

Initiative nutzt verabschiedete Spyware-Definition

Mehrere Unternehmen aus der IT-Sicherheit haben standardisierte Testverfahren für Anti-Spyware-Lösungen in Aussicht gestellt. Mit der Initiative sollen Anwender Werkzeuge erhalten, um solche Lösungen besser erproben zu können.

Artikel veröffentlicht am ,

Die vier Unternehmen ICSA Labs, McAfee, Symantec, Trend Micro und Thompson Cyber Security wollen einheitliche Methoden entwickeln, um Anti-Spyware-Lösungen verschiedener Anbieter vergleichen zu können. Sowohl Privatanwender als auch Unternehmenskunden sollen so bessere Möglichkeiten an die Hand gegeben werden, um solche Software-Lösungen zu testen. Das soll helfen, zu erkennen, welche Lösung den eigenen Anforderungen am ehesten entspricht.

Die Firmen hinter der Initiative erwarten, dass sich durch Standardtestverfahren selbst unterschiedliche Produktmerkmale einfach beurteilen lassen. Dabei kommt die im Juli 2005 vorgestellte Definition von Spyware zum Einsatz.



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Hello_World 30. Jan 2006

Genau wie AntiViren-Programme, Personal Firewalls und ähnlicher Quatsch sind auch solche...

gr0w 30. Jan 2006

Geil...mein erster Gedanke eben: Ob ein standardisiert getesteter Spybot dann noch Alexa...

SethosOne 30. Jan 2006

... gelingt es einem Spyware-Programmierer, einen Anbieter bzw. das standardisierte...


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