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Intel-Partner: 10 Milliarden US-Dollar für Itanium

Mit Investitionen und Marketing-Aktionen gegen IBM Power und Sun Sparc

Die im September 2005 von Hard- und Software-Herstellern gegründete Itanium Solutions Alliance will rund 10 Milliarden US-Dollar zur Förderung von Intels Itantium-Prozessor-Plattform investieren. Damit hoffen die Unternehmen, dem Itanium bis 2010 zur Marktführerschaft im Rechenzentrums-Bereich zu verhelfen.

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Bisher haben es Intel und Partner nicht geschafft, die Vormachtstellung von IBMs Power- und Suns Sparc-Prozessoren zu brechen. Laut der Itanium Solutions Alliance schafft es die Itanium-Plattform nur auf etwas über die Hälfte des Sun-Sparc-Umsatzes und auf ein Drittel des IBM-Power-Umsatzes. Allen Unkenrufen zum Trotz hält Intel aber weiterhin am Itanium fest und versucht dessen Marktanteil zu stärken.

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Die Itanium Solutions Alliance bewirbt den Itanium als offene Architektur mit mehr Hard- und Software-Auswahlmöglichkeiten. Mittlerweile gibt es über 6.000 Itanium-Anwendungen, etwa die Hälfte davon soll in den letzten 12 Monaten hinzugekommen sein. Auch aufgrund der steigenden Zahl der Itanium-Anwendungen will Intel in künftigen Itanium-Modellen auf den bisher zwecks Kompatibilität integrierten x86-Befehlssatz verzichten.

Die gemeinsame, 10 Milliarden US-Dollar starke Investition der Mitglieder der Itanium Solutions Alliance umfasst die Förderung von Forschung und Entwicklung, Investitionen, Verkaufs- und Marketingaktionen und die Unterstützung von unabhängigen Software-Anbietern.

Hinter der Itanium Solutions Alliance stehen Hardware-Unternehmen wie Bull, Fujitsu, Fujitsu Siemens Computers, Hitachi, HP, Intel, NEC, SGI und Unisys sowie Software-Unternehmen wie BEA, Hyperion, Microsoft, Novell, Informatica, Oracle, Red Hat, SAS, Sybase, Symantec und Trend Micro.



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