Google überarbeitet Internet-Explorer-Toolbar

Mit der Google Toolbar 4 lassen sich Online-Lesezeichen verwenden, so dass man auch von anderen Rechnern auf seine Lesezeichen zugreifen kann, sofern auf den PCs die entsprechende Google Toolbar installiert ist. Da die Online-Lesezeichen über einen Google-Zugang verwaltet werden, muss man sich ein solches Konto bei Bedarf anlegen. Darüber wird dann auch ein Verlauf der besuchten Webseiten verwaltet.
Durch eine weiter reichende Anpassung lassen sich Knöpfe zum Aufruf verschiedener Google-Dienste in die Toolbar einbinden, was dem Nutzer den Zugriff auf das Angebot von Google vereinfachen soll. Auch die Anmeldung an ein Google-Konto ist nun aus der Toolbar heraus möglich und Webseiten lassen sich per E-Mail oder Blog weiterreichen. In den USA lassen sich zudem Informationen per SMS aus der Toolbar heraus versenden.
Zudem wurde das Sucheingabefeld überarbeitet, das nun Vorschläge bei der Eingabe von Suchergebnisse macht, was dem Nutzer unnötige Tipparbeit ersparen soll. Die Vorschläge generieren sich aus beliebten Suchanfragen sowie den eigenen Lesezeichen samt Verlauf. Ein Klick auf das G-Symbol wechselt zu den anderen Suchangeboten von Google, um diese gezielt zu befragen.
Die Beta-Version der Google Toolbar für den Internet Explorer steht ab sofort kostenlos in englischer Sprache zum Download(öffnet im neuen Fenster) bereit. Da die Software auf den Einsatz im US-Markt zugeschnitten ist, lassen sich manche der Neuerungen nur dort sinnvoll nutzen.