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samba4WINS: Replizierender WINS-Server nutzt Samba

Software kann auch parallel zu Samba 3 eingesetzt werden

Einen unter Linux laufenden, replizierenden WINS-Server auf Basis von Samba haben jetzt die Firmen SerNet, Computacenter und Fujitsu Siemens Computers in Zusammenarbeit mit dem LiSoG e.V. erstellt: "samba4WINS". Die Open-Source-Software soll es erlauben, auch in größeren heterogenen Umgebungen laufende WINS-Server unter Linux statt unter Windows zu betreiben.

Artikel veröffentlicht am ,

Nun ist es auch mit Samba 3 möglich, einen WINS-Server zu starten, dieser lässt sich bislang aber nicht mit anderen WINS-Servern in einem Ring von WINS-Servern abgleichen, was in vielen komplexen Netzwerken notwendig ist. Auch bei vollständiger Umstellung auf Linux/Unix/Samba waren in solchen Netzen Windows-Server für den WINS-Betrieb unvermeidlich.

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Dieses Problem soll samba4WINS nun beseitigen: Finanziert durch die vier Projektbeteiligten entwickelte SerNet-Mitarbeiter Stefan Metzmacher einen autarken Server-Prozess im Rahmen des Samba4-Projektes. In zukünftigen Samba4-Umgebungen soll dieser WINS-Server nahtlos integriert sein, er kann aber auch parallel zu Samba-3-Servern ab Version Samba 3.0.21 installiert und betrieben werden.

Unter dem Projektnamen "samba4WINS" sollen Quellcode und Binär-Pakete für Suse Linux Enterprise Server 9, Red Hat Enterprise Linux 4, Debian 3.1 ab Anfang Februar 2006 unter EnterpriseSamba.org zu finden sein.

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timae 30. Jan 2006

Das Problem ist das in größeren Umgebungen mit vielen Software Produkten (auch älteren...


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