• IT-Karriere:
  • Services:

Gericht: Googles Cache verstößt nicht gegen Urheberrecht

Kläger unterliegt gegen Google vor Gericht

In den USA erging ein Gerichtsbeschluss, wonach die von Google angebotene Cache-Funktion keine Urheberrechtsverletzung darstellt. Ein Autor und Rechtsanwalt hatte Google verklagt, weil die Suchmaschine Bereiche seiner Webseite in den Cache aufgenommen hatte.

Artikel veröffentlicht am ,

Blake Field, ein Autor und Rechtsanwalt, hatte Google verklagt, weil er sich in seinen Urheberrechtsansprüchen verletzt sah. Stein des Anstoßes war ein auf seiner Webseite veröffentlichter Text, den er später von der Seite nahm. Dieser Text wurde von Googles Suchroboter gefunden und in den Cache eingefügt. Nachdem Field den Text von seiner Webseite entfernt hatte, war dieser weiterhin in Googles Cache zu finden, was Field als Urheberrechtsverletzung ansah.

Ein Bezirksgericht im US-Bundesstaat Nevada widersprach dieser Auffassung nun und stellte klar, dass etwas wie Googles Cache keine Urheberrechtsverletzung darstellt. Der von Google eingesetzte Zwischenspeicher merkt sich Webseiten und zeigt diese an, selbst wenn die betroffene Seite womöglich gar nicht mehr erreichbar ist. Solche Cache-Funktionen verwenden außer Google noch andere Suchmaschinenbetreiber, um den Anwendern den Zugriff auf Webseiten zu erlauben, selbst wenn die betreffende Seite nicht erreichbar ist.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

gag1 30. Jan 2006

das ist nicht ganz richtig. Eigene Erfahrung hat gezeigt, das Google Homepage "chacht...

Martin F. 28. Jan 2006

Na toll, damit wirfst du einen Haufen durchdachter Browser-UI (z. B. das Öffnen neuer...

Moe 26. Jan 2006

Selbst wenn nicht, würde sowas ewig als Screenshot oder gespeicherte Seite in diversen...

nuFFi 26. Jan 2006

da könnte er auch gleich alle besucher seiner website verklagen, da ja jeder browser...

Marsai 26. Jan 2006

Wenn man etwas publiziert welches man nicht beliebig kopiert oder weitervertrieben haben...


Folgen Sie uns
       


Digitale Assistenten singen Weihnachtslieder (ohne Signalworte)

Wir haben Siri, den Google Assistant und Alexa aufgefordert, uns zu Weihnachten etwas vorzusingen.

Digitale Assistenten singen Weihnachtslieder (ohne Signalworte) Video aufrufen
Arbeit: Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
Arbeit
Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen

In Deutschland ist die Zahl der Frauen in IT-Studiengängen und -Berufen viel niedriger als die der Männer. Doch in anderen Ländern sieht es ganz anders aus, etwa im arabischen Raum. Warum?
Von Valerie Lux

  1. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann
  2. Arbeit Wer ein Helfersyndrom hat, ist im IT-Support richtig
  3. Bewerber für IT-Jobs Unzureichend qualifiziert, zu wenig erfahren oder zu teuer

Computerlinguistik: Bordstein Sie Ihre Erwartung!
Computerlinguistik
"Bordstein Sie Ihre Erwartung!"

Ob Google, Microsoft oder Amazon: Unternehmen befinden sich im internationalen Wettlauf um die treffendsten Übersetzungen. Kontext-Integration, Datenmangel in kleinen Sprachen sowie fehlende Experten für Machine Learning und Sprachverarbeitung sind dabei immer noch die größten Hürden.
Ein Bericht von Maja Hoock

  1. OpenAI Roboterarm löst Zauberwürfel einhändig
  2. Faceapp Russische App liegt im Trend und entfacht Datenschutzdebatte

Shitrix: Das Citrix-Desaster
Shitrix
Das Citrix-Desaster

Eine Sicherheitslücke in Geräten der Firma Citrix zeigt in erschreckender Weise, wie schlecht es um die IT-Sicherheit in Behörden steht. Es fehlt an den absoluten Grundlagen.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Perl-Injection Citrix-Geräte mit schwerer Sicherheitslücke und ohne Update

    •  /