Casio EX-Z600 mit 6 Megapixeln und Verwacklungsschutz

Das TFT-Display der Kamera misst in der Diagonale 6,9 cm und soll sich durch eine Bildhelligkeit von 1.200 cd/qm auch besonders gut bei Sonnenlicht ablesen lassen. Im Automatikmodus passt das Display zudem die Helligkeit automatisch an die Lichtverhältnisse an.
Die Kamera besitzt einen 9-Punkt-Autofokus, kann aber wahlweise auch manuell fokussieren. Ein AF-Hilfslicht soll auch in dunklen Umgebungen die erfolgreiche Scharfstellung ermöglichen. Zudem ist die Kamera mit einem Bildstabilisator-Chip ausgestattet, der zitternde Hände ausgleichen, aber auch dem Verwackeln der Bilder durch Eigenbewegung des Motivs vorbeugen soll.
Die ISO-Empfindlichkeit der Z600 lässt sich manuell oder automatisch zwischen ISO 50, 100, 200 und 400 umschalten. Beim Einsatz der Funktionen "Anti Shake" oder "Hohe Empfindlichkeit" nutzt die Kamera ISO 800. Die Verschlusszeiten rangieren zwischen 1/8 und 1/2.000 Sekunden und der Weißabgleich kann automatisch oder manuell in sechs Modi erfolgen. Neben den manuellen Einstellmöglichkeiten wird der Fotograf aber auch durch 32 vordefinierte Motivprogramme unterstützt.
Des Weiteren soll die Geschwindigkeit der Kamera verbessert worden sein, so verspricht Casio, dass die Exilim Z600 in 0,9 Sekunden nach dem Einschalten aufnahmebereit ist und die Auslöseverzögerung bei 0,005 Sekunden liegt. Zudem sollen durch einen neuen Modus drei aufeinander folgende Blitzaufnahmen innerhalb einer Sekunde möglich sein.
An den PC wird die 88,5 x 57 x 20,5 mm messende und ohne Akku und Speicherkarte 112 Gramm wiegende Kamera per USB 2.0 angeschlossen. Im Lieferumfang sind auch eine Dockingstation sowie ein AV-Kabel zur Ausgabe der Bilder auf einem Fernseher enthalten.
Die Casio EX-Z600 soll ab Ende Januar 2006 für 329,- Euro erhältlich sein.