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Philips senkt CD-R-Lizenzgebühren

Lizenzprogramm Veeza soll unfairen Wettbewerb eindämmen

Mit einer nun angekündigten Senkung der Lizenzgebühren auf CD-R-Patente will Philips vor allem diejenigen Hersteller von CD-Rohlingen zur Lizenzierung bewegen, die bisher unerlaubt CD-R-Medien fertigen, ohne für die von Philips mitentwickelte Technik zu zahlen. Bestehende Partner will Philips so vor unfairem Wettbewerb besser schützen können.

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Das von Philips ersonnene, vereinfachte und vor allem um 44 Prozent günstigere neue Lizenzsystem für CD-R-Patente trägt den Namen Veeza. Zudem soll es dem Handel die Erkennung von legitimen CD-R-Medien durch drei verschiedene Kennzeichnungen deutlich erleichtern: Ein Logo auf dem Medium selbst, eine Seriennummer auf jeder Verpackung und ein Echtheitszertifikat mit Namen "Licensed Status Confirmation Document" (LSCD) sollen darauf hinweisen, dass es sich um CD-R-Medien handelt, für die an Philips ordnungsgemäß die Lizenzgebühren abgeführt wurden.

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Für künftige und bestehende Lizenznehmer sollen die Lizenzgebühren von bisher 0,045 auf nunmehr 0,025 US-Dollar pro CD-R-Scheibe sinken. Nicht geändert hat sich die einmalige Zahlung von 25.000 US-Dollar, die Lizenznehmer für die Nutzung der CD-R-Patente an Philips leisten müssen. Mit der Reduktion der Lizenzgebühren für die einzelnen CD-R-Medien hofft Philips, ein wettbewerbsfreundlicheres Marktumfeld für seine Partner zu schaffen - sofern die "schwarzen Schafe" nun nicht einfach nur die Veeza-Erkennungsmerkmale fälschen.

Philips hat die CD-R Anfang der 1990er-Jahre mitentwickelt und Patente auf die Produktion und den Verkauf der einmal beschreibbaren Medien. Darüber hinaus steht Philips auch hinter der DVD, den DVD+R/RW-Standards und engagiert sich für den DVD-Nachfolge-Anwärter und HD-DVD-Konkurrenten Blu-ray Disc.

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