• IT-Karriere:
  • Services:

VIA-Prozessoren Eden und Eden ULV werden schneller

Lüfterloser Betrieb mit bis zu 1,5 GHz dank Umstieg auf C7-Kern

VIA Technologies hat neue stromsparende Eden-Prozessoren für den Embedded-PC- und Unterhaltungselektronik-Bereich auf Basis des C7-Prozessors ("Esther") vorgestellt. Darunter auch der neue, mit 1,5 GHz getaktete VIA-Eden-ULV-Prozessor, der mit einem niedrigen TDP-Wert (Thermal Design Power) von 7 Watt aufwartet.

Artikel veröffentlicht am ,

Den 90-nm-Eden mit C7-Kern gibt es in Modellen mit 400 MHz (2,5 Watt), 500 MHz (3,5 Watt), 600 MHz, 800 MHz, 1 GHz (je 5 Watt) und 1,2 GHz (7 Watt). Die ebenfalls mit 90-nm-Technik gefertigten Ultra-Low-Voltage-Prozessoren Eden ULV bietet VIA mit 1 GHz und 1,5 GHz an, sie benötigen 3,5 bzw. 7,5 Watt. Die Cache-Größe beträgt je 128 KByte beim Level-1- und Level-2-Cache.

Stellenmarkt
  1. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Nürnberg, Schweinfurt
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm

Bei Inaktivität sollen VIAs alte und neue Eden-Prozessoren nicht mehr als ein halbes Watt verbrauchen. Im Stromsparmodus sollen die Taktfrequenzen innerhalb eines Taktzyklus zwischen Maximal- und Minimaltaktung (400 MHz) gewechselt werden können. Damit ist VIA zufolge der Einsatz mit Echtzeit-Betriebssystemen möglich.

Mehr Leistung als bei den Vorgängern sollen VIAs neue Eden-Prozessoren durch die C7-Architektur und deren 400-MHz-Systembus erzielen. In Industrie-Benchmarks will VIA eine um bis zu 30 Prozent höhere Rechenleistung gemessen habe. Gleichzeitig sei ein lüfterloser Betrieb ohne zusätzliche aktive Kühlung möglich.

Die Eden-/Eden-ULV-Prozessoren lassen sich mit dem VIA-Chipsatz CN700 plus Southbrige VIA VT8237R oder VT8251 nutzen. Die im NanoBGA2-Chipgehäuse (21 x 21mm) verpackte neue Eden-Prozessor-Reihe soll ab sofort verfügbar sein, Preise nannte VIA nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. RU7099 70 Zoll (178 cm) für 729,90€ (Vergleich 838€), RU7179 75 Zoll (189 cm) für 889...
  2. (Arthouse Cnma, RTL Crime, StarzPlay jeweils 3 Monate für 0,99€/Monat)
  3. 649,00€ (Vergleichspreise ab 718,99€)
  4. (aktuell u. a. MSI Optik MAG271CP Gaming-Monitor für 279,00€, Corsair Gaming Void Pro 7.1...

Herrmann 19. Jan 2006

Soweit ich weiß gibt es diese im asiatischen Raum bereits eine Weile zu kaufen...

tolle sache! 19. Jan 2006

ist gibt ein board von epia das mit 12V auskommt (kein 230V Netzteil nötig) ist ne super...

xXx> 19. Jan 2006

und warum sagst du das? kapiere ich gerade nicht!? gibt ein dual-C5-nanoITX-board...

Zwen 19. Jan 2006

Nö, die EPIA-Eden Mini-ITX Modelle sind komplett lüfterlos (zB CL6000), die C3 Modelle...

wdsl 19. Jan 2006

Hi, ich bin schon länger auf der Suche nach nem guten günstigen leichten Subnotebook mit...


Folgen Sie uns
       


Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man mit DeepFaceLab arbeitet.

Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial Video aufrufen
Nasa: Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner
Nasa
Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner

Vergessene Tabelleneinträge, fehlende Zeitabfragen und störende Mobilfunksignale sollen ursächlich für die Probleme beim Testflug des Starliner-Raumschiffs gewesen sein. Das seien aber nur Symptome des Zusammenbruchs der Sicherheitsprozeduren in der Softwareentwicklung von Boeing. Parallelen zur Boeing 737 MAX werden deutlich.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Boeings Starliner hatte noch einen schweren Softwarefehler
  2. Boeing 777x Jungfernflug für das größte zweistrahlige Verkehrsflugzeug
  3. Boeing 2019 wurden mehr Flugzeuge storniert als bestellt

O2 Free Unlimited im Test: Telefónica macht echte Datenflatrate erschwinglich
O2 Free Unlimited im Test
Telefónica macht echte Datenflatrate erschwinglich

Telefónica startet eine kleine Revolution im Markt für Mobilfunktarife: Erstmals gibt es drei unterschiedliche Tarife mit unlimitierter Datenflatrate, die sich in der maximal verfügbaren Geschwindigkeit unterscheiden. Wir haben die beiden in der Geschwindigkeit beschränkten Tarife getestet und sind auf erstaunliche Besonderheiten gestoßen.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Telefónica Neue O2-Free-Tarife verlieren endloses Weitersurfen
  2. O2 My Prepaid Smartphone-Tarife erhalten mehr ungedrosseltes Datenvolumen
  3. O2 Free Unlimited Basic Tarif mit echter Datenflatrate für 30 Euro

Kommunikation per Ultraschall: Nicht hörbar, nicht sichtbar, nicht sicher
Kommunikation per Ultraschall
Nicht hörbar, nicht sichtbar, nicht sicher

Nachdem Ultraschall-Beacons vor einigen Jahren einen eher schlechten Ruf erlangten, zeichnen sich mittlerweile auch einige sinnvolle Anwendungen ab. Das größte Problem der Technik bleibt aber bestehen: Sie ist einfach, ungeregelt und sehr anfällig für Missbrauch.
Eine Analyse von Mike Wobker


      •  /