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Handy-Banken: Mobile Banking auf dem Vormarsch

Erledigung einfacher Bankgeschäfte mit dem Handy steigt in der Gunst

Die Abwicklung von Bankgeschäften über Handys und andere mobile Endgeräte nimmt nach einer Studie der Universität Hamburg wieder zu, nachdem der erste Anlauf vor ca. vier Jahren den Studienautoren mehr oder minder nach gescheitert war.

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Nicht nur auf dem deutschen, sondern auch auf dem internationalen Markt ist den Beobachtungen der Forscher nach das mobile Bankgeschäft auf dem Vormarsch. Die Studie, die eine Nutzerbefragung von über 450 potenziellen Kunden beinhaltet, fragte nach dem Nutzen von Mobile-Banking-Diensten für den Einzelnen. Dabei kam heraus, dass der Wunsch nach mehr Mobilität die treibende Kraft des Mobile Banking ist.

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Mobile Banking, das einen zentralen Schwerpunkt des Mobile Commerce bildet, besteht aus drei Anwendungen: mobile Kontoführung, mobile Depotführung und von unterwegs abfragbare Informationsdienste.

Ein hohes Interesse wird mobilen Finanzdiensten zugeschrieben. Das Interesse und vor allem die Zahlungsbereitschaft variieren jedoch je nach Dienst und Kundensegment. So zeigten sich über 92 Prozent aller Befragten offen für mobile Transaktionen und mehr als 60 Prozent waren bereit, für diese Nutzung eine Gebühr zu zahlen. Dienste, die vom Kunden als kompliziert empfunden werden, wie z.B. der Kauf von Standardversicherungen (Reiseschutzversicherung etc.) über mobile Endgeräte, wurden aber mehrheitlich abgelehnt.

"Solche Reaktionsmuster" bewertet Dr. Stephan Buse, der zusammen mit Rajnish Tiwari die Studie leitet, "als Hinweis dafür, dass sich Mobile Banking von einem rein technologiegetriebenen Produkt hin zu einer businessfokussierten, Mehrwert stiftenden Dienstleistung entwickelt. Mobile Angebote sollten daher unter stringenter Beachtung der Bedürfnisse und Wünsche der jeweils relevanten Zielkundengruppe gestaltet werden."



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