• IT-Karriere:
  • Services:

Google will AdWords ins Radio bringen

Suchmaschinen-Riese kauft dMarc Broadcasting

Google will mit seiner Werbelösung AdWords auch im Radiobereich mitmischen und kauft dazu das Unternehmen dMarc Broadcasting, einen Anbieter von digitalen Lösungen für Radiobetreiber. Dabei verbindet dMarc Werbetreibende mit Radiostationen über eine automatisierte Werbeplattform.

Artikel veröffentlicht am ,

Die dMarc-Plattform soll den Verkauf von Werbung, deren Planung, Auslieferung und Reporting vereinfachen. So soll die Werbeplattform helfen, Kosten zu senken, da Werbung effizienter platziert werden kann.

Stellenmarkt
  1. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin
  2. Kassenärztliche Bundesvereinigung, Berlin

Google will die dMarc-Technik nun in seine AdWords-Plattform integrieren und seinen Werbekunden so auch Schaltungen im Radio ermöglichen. Für die aktuellen Kunden soll es durch die Übernahme zu keinerlei Änderungen kommen.

Der Kaufpreis für dMarc Broadcasting liegt zunächst bei rund 102 Millionen US-Dollar, die Google in bar bezahlt. Hinzu kommen weitere Zahlungen, sofern bestimmte Integrations- und Umsatzziele erreicht werden. Insgesamt können diese Zahlungen in den nächsten drei Jahren bis zu 1,14 Milliarden US-Dollar betragen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-92%) 0,75€
  2. 25,99€
  3. (-40%) 32,99€
  4. 4,15€

aj 18. Jan 2006

ganz einfach: die haben viel cash, u cash ist totes capital.. iaw. es bring kaum zinsen

Chaoswind 17. Jan 2006

Da kommt ein Typ in Hawaiihemd und Shorts mit einem Reisekoffer voll Geld in eine Garage...


Folgen Sie uns
       


Galaxy Fold im Test

Das Galaxy Fold ist Samsungs erstes Smartphone mit faltbarem Display. Die Technologie ist spannend, im Alltag nervt uns das ständige Auf- und Zuklappen aber etwas.

Galaxy Fold im Test Video aufrufen
Lovot im Hands-on: Knuddeliger geht ein Roboter kaum
Lovot im Hands-on
Knuddeliger geht ein Roboter kaum

CES 2020 Lovot ist ein Kofferwort aus Love und Robot: Der knuffige japanische Roboter soll positive Emotionen auslösen - und tut das auch. Selten haben wir so oft "Ohhhhhhh!" gehört.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orcam Hear Die Audiobrille für Hörgeschädigte
  2. Viola angeschaut Cherry präsentiert preiswerten mechanischen Switch
  3. Consumer Electronics Show Die Konzept-Messe

Open Power CPU: Open-Source-ISA als letzte Chance
Open Power CPU
Open-Source-ISA als letzte Chance

Die CPU-Architektur Power fristet derzeit ein Nischendasein, wird aber Open Source. Das könnte auch mit Blick auf RISC-V ein notwendiger Befreiungsschlag werden. Dafür muss aber einiges zusammenkommen und sehr viel passen.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Open Source Monitoring-Lösung Sentry wechselt auf proprietäre Lizenz
  2. VPN Wireguard fliegt wegen Spendenaufruf aus Play Store
  3. Picolibc Neue C-Bibliothek für Embedded-Systeme vorgestellt

Holo-Monitor angeschaut: Looking Glass' 8K-Monitor erzeugt Holo-Bild
Holo-Monitor angeschaut
Looking Glass' 8K-Monitor erzeugt Holo-Bild

CES 2020 Mit seinem neuen 8K-Monitor hat Looking Glass Factory eine Möglichkeit geschaffen, ohne zusätzliche Hardware 3D-Material zu betrachten. Die holographische Projektion wird in einem Glaskubus erzeugt und sieht beeindruckend realistisch aus.
Von Tobias Költzsch und Martin Wolf

  1. UHD Alliance Fernseher mit Filmmaker-Modus kommen noch 2020
  2. Alienware Concept Ufo im Hands on Die Switch für Erwachsene
  3. Galaxy Home Mini Samsung schraubt Erwartungen an Bixby herunter

    •  /