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Nvidia: Neue Nforce-4-Chipsätze mit besserem Sound

Nforce 4 SLI XE und der Nforce 4 Ultra für Intel-Prozessoren vorgestellt. Mit einigen neuen Chipsatz-Modellen frischt Nvidia seine Nforce-4-Serie auf: Dem weiterhin angebotenen High-End-Chipsatz Nforce 4 SLI X16 stehen nun der Nforce 4 SLI XE und der Nforce 4 Ultra zur Seite, vorerst nur für Intel- und noch nicht für AMD-Prozessoren.
/ Christian Klaß
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Während der bereits vor einigen Monaten eingeführte Nforce 4 SLI X16 mit seinen beiden PCI-Express-x16-Grafiksteckplätzen vor allem für Grafikkartengespanne interessant ist und auf Mainboards ab 150,- US-Dollar zu finden ist, sollen Mainboards mit Nforce 4 SLI XE für die gehobene Mittelklasse gedacht sein und unter 100,- US-Dollar kosten. Dafür verfügen sie allerdings auch "nur" über zwei PCI-Express-x8-Steckplätze. Wer ohne SLI und somit nur mit einer PCI-Express-Grafikkarte auskommt, für den ist der neue Nforce 4 Ultra gedacht, der auf Mainboards für unter 90,- US-Dollar zu finden sein soll.

Von ihren Vorgängern und vom Nforce 4 SLI X16 unterscheiden sich die beiden neuen Nforce-4-Versionen vor allem durch einen besseren Sound-Chip. Statt AC'97-Sound mit 5.1-Kanal-Raumklang gibt es einen 7.1-Kanal-HD-Sound-Chip mit S/PDIF-Ausgang. Anders als beim alten Nforce-4-SLI-Chipsatz unterstützen Nforce 4 SLI XE und der Nforce 4 Ultra nicht alle Netzwerksicherheitsfunktionen, die ActiveArmor Firewall ist jedoch weiterhin mit dabei.

Erste Mainboards mit Nforce 4 SLI XE und der Nforce 4 Ultra sollen ab Februar 2006 auf den Markt kommen, die Chipsätze selbst werden Nvidia zufolge bereits an Hersteller ausgeliefert.


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