• IT-Karriere:
  • Services:

BenQ-Siemens S88 mit OLED-Display und MP3-Player

Tri-Band-Handy mit Bluetooth, 2-Megapixel-Kamera und Speicherkartensteckplatz

Als Mischung aus Mobiltelefon, Digitalkamera und MP3-Player preist BenQ Mobile das Handy-Modell BenQ-Siemens S88 an, das mit einem OLED-Display bestückt ist und in Berlin erstmals gezeigt wurde. Beim Einsatz der 2-Megapixel-Kamera wird das Telefon im Querformat wie eine herkömmliche Kamera verwendet. Für Fotos und Musikdateien lassen sich Speicherkarten nutzen, um etwa den eingebauten MP3-Player mit Daten zu füttern.

Artikel veröffentlicht am ,

BenQ-Siemens S88
BenQ-Siemens S88
BenQ Mobile spendiert dem Mobiltelefon eine 2-Megapixel-Kamera mit Autofokus, 16fachem Digitalzoom sowie LED-Blitzlicht für Aufnahmen bei schlechten Lichtbedingungen. Für die Kameranutzung wird das Mobiltelefon im Querformat gehalten, wie man es auch von normalen Kameras gewohnt ist. Die Kamera kann Fotos sowie Videodaten im MPEG4-Format aufnehmen, wobei sich Bilder direkt auf dem Handy nachbearbeiten lassen. Fotos bringt man per PictBridge zudem drahtlos per Bluetooth auf kompatiblen Druckern zu Papier.

Stellenmarkt
  1. Robert-Bosch-Krankenhaus GmbH, Stuttgart
  2. INSYS MICROELECTRONICS GmbH, Regensburg

Das 99 x 47 x 17 mm messende BenQ-Siemens S88 besitzt ein Active-Matrix-OLED-Display mit einer Auflösung von 176 x 220 Pixeln, auf dem sich bis zu 262.144 Farben darstellen lassen. Im Mobiltelefon steckt ein Musik-Player zur Wiedergabe von MP3-, AAC+ und AMR-Dateien, der auch 3D-Surround-Klang über das mitgelieferte Stereo-Headset unterstützt. Für die Klangbeeinflussung steht außerdem ein Equalizer bereit. Für Fotos, Videos, Musikdateien und andere Daten fasst der interne Speicher 16 MByte, der per Speicherkarte im Format MicroSD alias TransFlash aufgestockt werden kann.

BenQ-Siemens S88
BenQ-Siemens S88
Als Tri-Band-Gerät werden die GSM-Netze 900, 1.800 sowie 1.900 MHz unterstützt und per GPRS der Klasse 10 sind schnelle Internetverbindungen möglich. Darüber hinaus verfügt das S88 über Java MIDP 2.0, MMS-Unterstützung, Bluetooth sowie einen Browser nach WAP 2.0 und kann Sprachnotizen aufnehmen.

Mit einer Akkuladung schafft das 105 Gramm wiegende Mobiltelefon eine Gesprächsdauer von 7,5 Stunden und liefert eine Stand-by-Zeit von etwa 8 Tagen.

Das BenQ-Siemens S88 soll im ersten Quartal 2006 in den Handel kommen, einen Preis nannte BenQ Mobile leider noch nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript


Anzeige
Top-Angebote
  1. 0,91€ - 18,16€ (u. a. Q.U.B.E, Asset-Pack Rusty Barrels Volume 2, Unreal Multiplayer Training...
  2. 59,99€ (Release am 15. November)
  3. 35,99€
  4. (aktuell u. a. Asus VG248QZ Monitor für 169,90€, Cryorig QF140 Performance PC-Lüfter für 7...

MeinName123 27. Jul 2007

Du kannst mir auch einfach ein blasen, wenn Du willst Du dumme sau!

Werner-K7 27. Jul 2007

Steck Dir das Ding doch in den Arsch, du dämlicher Idiot! Du bist doch echt krank! Nicht...

EinAndrerSven 12. Sep 2006

Ich habe mir vor 2 Wochen das S88 geholt. Eigentlich hatte ich mir geschworen nur noch...

horny 06. Sep 2006

bin ja eigendlich eher für nokia war auch so gut gläubig und hab mich nach meiner...

nikyu 22. Jun 2006

Hallo, ich habe jetzt seit ein paar Monaten das super tolle Handy, bin sehr zufrieden...


Folgen Sie uns
       


Golem-Akademie - Trainer Stefan stellt sich vor

Rund 20 Jahre Erfahrung als Manager und Mitglied der Geschäftsleitung im internationalen Kontext sowie als Berater sind die Basis seiner Trainings. Der Diplom-Ingenieur Stefan Bayer hat als Mitarbeiter der ersten Stunde bei Amazon.de den Servicegedanken in der kompletten Supply Chain in Deutschland entscheidend mitgeprägt und bis zu 4.500 Menschen geführt. Er ist als Trainer und Coach spezialisiert auf die Begleitung von Führungskräften und Management-Teams sowie auf prozessorientierte Trainings.

Golem-Akademie - Trainer Stefan stellt sich vor Video aufrufen
Kognitive Produktionssteuerung: Auf der Suche nach dem Universalroboter
Kognitive Produktionssteuerung
Auf der Suche nach dem Universalroboter

Roboter erledigen am Band jetzt schon viele Arbeiten. Allerdings müssen sie oft noch von Menschen kontrolliert und ihre Fehler ausgebessert werden. Wissenschaftler arbeiten daran, dass das in Zukunft nicht mehr so ist. Ziel ist ein selbstständig lernender Roboter für die Automobilindustrie.
Ein Bericht von Friedrich List

  1. Ocean Discovery X Prize Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee

Gardena: Open Source, wie es sein soll
Gardena
Open Source, wie es sein soll

Wenn Entwickler mit Zeitdruck nach Lösungen suchen und sich dann für Open Source entscheiden, sollte das anderen als Vorbild dienen, sagen zwei Gardena-Entwickler in einem Vortrag. Der sei auch eine Anleitung dafür, das Management von der Open-Source-Idee zu überzeugen - was auch den Nutzern hilft.
Ein Bericht von Sebastian Grüner

  1. Linux-Kernel Machine-Learning allein findet keine Bugs
  2. KernelCI Der Linux-Kernel bekommt einheitliche Test-Umgebung
  3. Linux-Kernel Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen

Apple TV+ im Test: Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten
Apple TV+ im Test
Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten

Apple ist mit Apple TV+ gestartet. Wir haben das Streamingabo ausprobiert und waren entsetzt, wie rückständig alles umgesetzt ist. Der Kunde von Apple TV+ muss auf sehr viele Komfortfunktionen verzichten, die bei der Konkurrenz seit langem üblich sind.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Apple TV+ Disney-Chef tritt aus Apple-Verwaltungsrat zurück
  2. Apple TV+ Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig
  3. Apple TV+ Apples Streamingangebot kostet 4,99 Euro im Monat

    •  /