Exilim EX-S600: Schlanke Kamera mit Video-Verwacklungsschutz

Wie schon das Vorgängermodell soll sich auch die EX-S600 durch eine besonders einfache Bedienung auszeichnen, bei der alle Funktionen mit nur einer Hand nutzbar sind. Auch der Wechsel vom Foto- in den Filmmodus ist per Knopfdruck möglich, wobei die Kamera erstmals auch einen elektronischen Verwacklungsschutz für die Aufnahme der MPEG4-Filme bietet. Dabei werden Filme maximal in 640 x 480 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde und Fotos mit einer maximalen Auflösung von 2.816 x 2.112 Pixeln aufgezeichnet.
Auch für die Fotoaufnahme ist die Kamera mit einem Bildstabilisator-Chip ausgestattet, der zitternde Hände ausgleichen, aber auch dem Verwackeln der Bilder durch Eigenbewegung des Motivs vorbeugen soll. Bei Nutzung der "Anti-Shake"-Funktion liegt die maximale ISO-Empfindlichkeit bei 1600, während sich die Empfindlichkeit ansonsten von ISO 50 bis ISO 400 manuell oder automatisch einstellen lässt.
Die Kamera soll in nur einer Sekunde betriebsbereit sein und verfügt über einen 8,3 MByte großen, internen Speicher, der sich per SD- oder MultiMedia-Karte erweitern lässt. Die Verschlusszeiten lassen sich zwischen 1/8 und 1/2.000 Sekunden festlegen und der integrierte Blitz sowie das Autofokus-Hilfslicht sollen gute Bilder auch bei schlechten Lichtverhältnissen ermöglichen.
Darüber hinaus verfügt die mit einem 9-Punkt-Autofokus ausgerüstete Kamera über 34 Motivprogramme für die unterschiedlichsten Situationen, darunter auch eines zum Abfotografieren alter Fotos.
Die ohne Akku und Speicherkarte 115 Gramm wiegende Kamera misst 90 x 59 x 16,1 mm und soll mit einer Akkuladung 300 Aufnahmen schaffen. Ab Anfang 2006 soll die Exilim Card EX-S600 in den Farben "Sparkle Silver", "Mistral Blue" und "Latin Orange" für 379,- Euro zu haben sein.



