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Nächste Cell-Generation in Arbeit

IBM, Sony und Toshiba setzen Zusammenarbeit fort. Die drei an der Entwicklung des Cell-Prozessors beteiligten Unternehmen IBM, Sony und Toshiba erweitern ihre Kooperation. Gemeinsam wollen die drei Firmen Techniken für die folgende Chip-Generation in Strukturgrößen von 32 Nanomentern und weniger entwickeln.
/ Jens Ihlenfeld
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Die Allianz zwischen IBM, Sony und Toshiba soll zunächst erneut um fünf Jahre fortgesetzt werden. Diesmal wollen die drei Unternehmen aber auch Grundlagenforschung betreiben, um Prozesstechnologien für Strukturgrößen von 32 Nanometer und darunter zu entwickeln. So sollen neue Technologien schneller untersucht, identifiziert und kommerzialisiert werden, wobei die Unternehmen klar den Endkunden im Fokus haben.

In den letzten fünf Jahren haben IBM, Sony und Toshiba bereits gemeinsam den Cell-Prozessor entwickelt, der unter anderem in Sonys kommender Konsolengenration PlayStation 3 zum Einsatz kommen soll. Er wartet mit einem 64-Bit-Prozessorkern auf Basis der Power-Architektur und acht "synergetischen Prozessorkernen" auf und wird in 90 bzw. künftig in 65-Nanometer-Technik gefertigt.

Die Arbeiten sollen in IBMs "Thomas J. Watson Research Center" in Yorktown Heights (New York), dem "Center for Semiconductor Research" von Albany NanoTech und IBMs Chip-Fertigungsstätte in East Fishkill (New York) vonstatten gehen.


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