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REALbasic 2006 erschienen

Verbesserte Kompatibilität zu Visual Basic. Die objektorientierte Programmiersprache und Entwicklungsumgebung REALbasic 2006 ist für Windows, Linux sowie MacOS X erschienen und soll die Kompatibilität zu Visual Basic weiter verbessern. In der neuen Version lässt sich zusätzlich die Entwicklungsumgebung mit eigenen Skripten steuern und ein neues Werkzeug soll die Lokalisierung programmierter Anwendungen erleichtern.
/ Julius Stiebert
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REALbasic 2006 soll die Kompatibilität der Rapid-Application-Development-Umgebung zu Microsofts Visual Basic 6 weiter verbessern, indem neun neue Datentypen unterstützt werden. Dazu zählen auch Signed und Unsigned Integer mit bis zu 64 Bit. Aufzählungstypen und Strukturen können Entwickler nun ebenfalls nutzen. Dadurch soll es nun noch einfacher sein, in Visual Basic entwickelte Windows-Programme auf Linux oder MacOS X zu portieren.

Mit dem neuen Werkzeug Lingua können außerdem Übersetzungen für eigene Programme bereitgestellt werden, ohne diese neu kompilieren zu müssen. Über Skripte können nun auch Aufgaben, wie der Build-Prozess, innerhalb der Entwicklungsumgebung automatisiert werden und REALbasic unterstützt weitere Maus-Events.

Ferner soll sich die neue REALbasic-Version besser in den Novell Linux Desktop integrieren, bereinigt Fehler der Vorversion und soll insgesamt eine erhöhte Stabilität bieten.

Besitzer einer gültigen Lizenz können REALbasic 2006 sofort herunterladen(öffnet im neuen Fenster) und ohne zusätzliche Kosten nutzen. Die Standard Edition der Software kostet 99,95 US-Dollar, die Professional Edition wird für einen nicht näher genannten Zeitraum für 399,95 US-Dollar angeboten. Später erhöht sich der Preis auf 499,95 US-Dollar. Die Standard Edition für Linux ist kostenlos erhältlich.


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