Wacom: Stifttablett im A3-Breitbild-Format

Deutlich kleiner als das A4 Wide fällt das Intuos3 A4 Oversize aus, das eine aktive Fläche von 12 x 12 Zoll (304,8 x 304,8 mm) besitzt. Auch dieses ist mit einer transparenten Abdeckung ausgestattet und verfügt über einen QuickPoint-Bereich.
Sowohl die Stiftspitze als auch der Radierer am oberen Ende des Stiftes sind druckempfindlich, die austauschbaren Stiftspitzen gibt es in verschiedenen Varianten. Mit der druckelastischen Stiftspitze (Stroke Pen) können weiche Schattierungen und feine Linien gezeichnet werden, während die Faser-/Filzmarkerspitze (Felt Pen) dem Anwender ein griffigeres Zeichengefühl geben und den Eindruck vermitteln soll, wie mit einem richtigen Filzstift auf Papier zu malen.
Die CAD-Konfiguration besitzt anstelle des Grip Pen den Intuos3 Lens Cursor. Er verfügt über fünf frei programmierbare Tasten und eine bewegliche Fadenkreuzlupe, die in beide Richtungen bis zu 50 Grad verstellt werden kann. Damit sollen Rechts- und Linkshänder einen freien Blickwinkel auf die CAD-Menüvorlagen oder die zu digitalisierenden Originale erhalten.
Wie die übrigen Geräte der Intuos3-Familie warten auch die neuen Modelle mit integrierten und frei programmierbaren Funktionstasten (acht ExpressKeys) und Scrollbalken (zwei Touch Strips) auf. Ihre Auflösung liegt bei 5.080dpi, der Grip Pen unterstützt 1.024 Druckstufen.
Ab Januar sollen die neuen Intuos3-Modelle zu haben sein, die Preise gibt Wacom mit 729,90 Euro bzw. 679,90 Euro für das Intuos3 A3 Wide (Grafikversion/CAD-Version) und 529,90- bzw. 489,90 für das Intuos3 A4 Oversize (Grafikversion/CAD-Version) an.