Abo
  • IT-Karriere:

MP3-Player für Schwimmer

Schwimmbrille mit wasserdichtem Audio-Player

Auf der CES 2006 gab es - vor allem an Ständen von asiatischen Herstellern - einige kuriose Dinge zu sehen. Aus der Geräteflut an portablen Musik-Abspielgeräten stach dabei vor allem eine Schwimmbrille aus Hongkong hervor.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Hersteller des Geräts, Designtech, bezeichnet das Gerät als "MP3 Water Resistance Music Goggle". Von vorne sieht es aus wie eine gewönliche Gummi- und Plastik-Schwimmbrille, während seitlich sitzende wasserdichte Kopfhörer für Musikberieselung auch unter Wasser per MP3- und WMA-Dateien sorgen. Die Elektronik ist hinten am Riemen in einem kleinen gummierten Gehäuse befestigt.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Nürnberg, Dresden, Berlin, Frankfurt am Main, München, Braunschweig, Wolfsburg, Zwickau
  2. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal

Designtech will die MP3-Schwimmbrille mit 128, 256 oder 512 MByte Speicherplatz liefern. Mit beliebigen Daten befüllen lässt sich der Flash-Speicher per USB-2.0-Anschluss ohne zusätzliche Software. Vor ungewollter Befüllung mit Wasser soll die Elektronik bis zu 10 Metern Wassertiefe geschützt sein. Der Akku der Brille hält laut Hersteller bis zu 6 Stunden durch.

Ein Bild durften wir leider noch nicht knipsen, da der Hersteller Angst vor Nachahmern zu haben scheint. Die MP3-Schwimmbrille soll voraussichtlich im April 2006 auf den Markt kommen. Ebenfalls gezeigt wurde eine Sonnenbrille mit UV-Schutz, FM-Radio und digitalem, sprechendem Kompass.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 499€
  2. 499€
  3. 189€
  4. 119€

Nobbi 09. Jan 2006

Hat der nette Herr aus Apocalypse Now nich vorm Surfen den Walkürenritt gehört und die...

motzerator 09. Jan 2006

Hi Wieso, das währe doch lustig, man könnte dort verschiedene MP3 Dateien installieren...

c.b. 09. Jan 2006

Mahlzeit... Eine Studie hat ergeben, dass nur 4% aller Berufstaucher am Arbeitsplatz...

ME_Fire 09. Jan 2006

Ich finds auch ne tolle Idee denn so gerne ich schwimme wird es doch sehr schnell...

Max Kueng 09. Jan 2006

Ich denke, der Schwimm-MP3-Player ist eher fuer die Krauler und Brustschwimmer in den...


Folgen Sie uns
       


Atari Portfolio angesehen

Der Atari Portfolio war einer der ersten Palmtop-Computer der Welt - und ist auch 30 Jahre später noch ein interessanter Teil der Computergeschichte. Golem.de hat sich den Mini-PC im Retrotest angeschaut.

Atari Portfolio angesehen Video aufrufen
Minecraft Earth angespielt: Die Invasion der Klötzchen
Minecraft Earth angespielt
Die Invasion der Klötzchen

Kämpfe mit Skeletten im Stadtpark, Begegnungen mit Schweinchen im Einkaufszentrum: Golem.de hat Minecraft Earth ausprobiert. Trotz Sammelaspekten hat das AR-Spiel ein ganz anderes Konzept als Pokémon Go - aber spannend ist es ebenfalls.
Von Peter Steinlechner

  1. Microsoft Minecraft hat 112 Millionen Spieler im Monat
  2. Machine Learning Facebooks KI-Assistent hilft beim Bau von Minecraft-Werken
  3. Nvidia Minecraft bekommt Raytracing statt Super-Duper-Grafik

Telekom Smart Speaker im Test: Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht
Telekom Smart Speaker im Test
Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Die Deutsche Telekom bietet derzeit den einzigen smarten Lautsprecher an, mit dem sich parallel zwei digitale Assistenten nutzen lassen. Der Magenta-Assistent lässt einiges zu wünschen übrig, aber die Parallelnutzung von Alexa funktioniert schon fast zu gut.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Smarte Lautsprecher Amazon liegt nicht nur in Deutschland vor Google
  2. Pure Discovr Schrumpfender Alexa-Lautsprecher mit Akku wird teurer
  3. Bose Portable Home Speaker Lautsprecher mit Akku, Airplay 2, Alexa und Google Assistant

Banken: Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT
Banken
Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT

Ob Deutsche Bank, Commerzbank oder DKB: Immer wieder wackeln Server und Anwendungen bei großen Finanzinstituten. Viele Kernbanksysteme sind zu alt für aktuelle Anforderungen. Die Branche sucht nach Auswegen.
Eine Analyse von Manuel Heckel

  1. Bafin Kunden beklagen mehr Störungen beim Online-Banking
  2. PSD2 Giropay soll bald nahezu allen Kunden zur Verfügung stehen
  3. Klarna Der Schrecken der traditionellen Banken

    •  /