Abo
  • IT-Karriere:

Panasonic: Kompakte Brennstoffzelle samt Akku für Notebooks

Neue Brennstoffzellen-Technologie integriert Lithium-Ionen-Akku

Panasonic bzw. Matsushita Battery Industrial haben auf der CES 2006 in Las Vegas eine neue Brennstoffzelle für Notebooks vorgestellt, die eine besonders geringe Bautiefe erreicht. Das Gerät ist allerdings nur ein - wenngleich voll funktionsfähiger - Prototyp.

Artikel veröffentlicht am ,

Toughbook mit Brennstoffzelle
Toughbook mit Brennstoffzelle
Panasonic hob hervor, dass die Größe der Brennstoffzelle auf ungefähr die Hälfte des industrieüblichen Maßes geschrumpft wurde. Möglich sei dies durch eine neue interne Brennstoffversorgung, die deutlich effizienter arbeite.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Stuttgart
  2. Vodafone GmbH, München

Die Zelle selbst hat ein Volumen von ungefähr 400 Kubikzentimetern. Der durchschnittliche Output liegt bei 13 Watt, der Spitzenwert bei 20 Watt. Mit der Zelle verspricht man Notebook-Laufzeiten von bis zu 20 Stunden bei der Verwendung von 200 Kubikzentimetern Methanol.

Hinten dicker
Hinten dicker
Die Brennstoffzelle fordert durch ein spezielles Messsystem immer genau die Menge an, die sie benötigt; der Hersteller spricht von "Optimized on Demand Fuel Supply". Damit soll die Brennstoffzelle nach Angaben von Panasonic besonders effizient arbeiten.

In anderen Systemen wird oft ein größerer Teil des Brennstoffs mit Wasser zusammen ungenutzt ausgeschieden, weshalb man auch die Konzentration des Methanols senkt. Außerdem hat Panasonic für Anwendungen wie in Notebooks, die nicht konstant die gleiche Leistung benötigen, ein Kombinationssystem entwickelt, das neben der Brennstoffzelle aus einem Lithium-Ionen-Akku besteht. So können kurzzeitige Lastspitzen über den Akku gedeckt werden.

Die Brennstoffzelle auf der CES treibt ein Panasonic Toughbook T4 an. Die Brennstoffzelle sitzt dazu im normalen Akkuschacht des Gerätes. Da sie aber trotz aller Miniaturisierungsbemühungen immer deutlich dicker ist als der normale Akku, wird das Notebook hinten höher und steht dann nicht waagerecht, sondern leicht angewinkelt auf dem Tisch.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 399€ (Wert der Spiele rund 212€)
  3. 245,90€ + Versand

Slitch 28. Mär 2008

Endlich mal jemand der Ahnung hat!

Slitch 28. Mär 2008

Ist ´ne super Idee und technisch sicherlich machbar...

LLsuckz 08. Jan 2006

klein kackerei, man jetzt mal ehrlich wenn man überlegt wieviel berichte rauskommen und...

Clown 08. Jan 2006

*zustimm* Das ist wirklich ne Sache für sich. Die Fotos sind schon vollkommen ok.


Folgen Sie uns
       


Festo Bionic Softhand und Softarm angesehen

Die Bionic Softhand ist ein robotischer Greifer, der der menschlichen Hand nachgebildet ist. Das Unternehmen Festo präsentiert sie auf der Hannover Messe 2019.

Festo Bionic Softhand und Softarm angesehen Video aufrufen
Zulassung autonomer Autos: Der Mensch fährt besser als gedacht
Zulassung autonomer Autos
Der Mensch fährt besser als gedacht

Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren US-Post testet Überlandfahrten ohne Fahrer
  2. Mercedes-Sicherheitsstudie Wenn das Warndreieck autonom aus dem Auto fährt
  3. Einride T-Pod Autonomer Lkw fährt in Schweden Waren aus

Kontist, N26, Holvi: Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer
Kontist, N26, Holvi
Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer

Ein mobiles und dazu noch kostenloses Geschäftskonto für Freiberufler versprechen Startups wie Kontist, N26 oder Holvi. Doch sind die Newcomer eine Alternative zu den Freelancer-Konten der großen Filialbanken? Ja, sind sie - mit einer kleinen Einschränkung.
Von Björn König


    Strom-Boje Mittelrhein: Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
    Strom-Boje Mittelrhein
    Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein

    Ein Unternehmen aus Bingen will die Strömung des Rheins nutzen, um elektrischen Strom zu gewinnen. Es installiert 16 schwimmende Kraftwerke in der Nähe des bekannten Loreley-Felsens.

    1. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
    2. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um
    3. Erneuerbare Energien Wellenkraft als Konzentrat

      •  /