• IT-Karriere:
  • Services:

Fujifilm Finepix F470: Neue 6-Megapixel-Kamera

3fach optischer Zoom und zehn Motivprogramme

Mit der Finepix F470 schickt Fujifilm den Nachfolger der F460 ins Rennen, die sich hauptsächlich durch den neuen 6-Megapixel-Bildsensor und den auf 16 MByte erweiterten Speicher vom Vorgängermodell unterscheidet. Darüber hinaus verfügt die Kamera über 3fach optischen Zoom und viele Motivprogramme.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Fujifilm Finepix F470
Fujifilm Finepix F470
Die neue Finepix F470 verfügt über einen CCD-Bildsensor mit 6 Megapixeln, mit dem sich Fotos mit einer Auflösung von bis zu 2.816 x 2.112 Pixeln aufnehmen lassen. Das in der F470 verbaute Objektiv wartet mit einer Kleinbildbrennweite von 35 bis 105 mm und Blendenöffnungen von F2,8 bis F4,9 auf, was einem 3fach-Zoom entspricht. Wem das nicht reicht, der kann zusätzlich noch auf einen 4,4fach digitalen Zoom zurückgreifen. Im Makromodus liegt die Naheinstellgrenze des Objetivs bei 10 cm.

Stellenmarkt
  1. FREICON GmbH & Co. KG, Freiburg im Breisgau
  2. GK Software SE, Köln, Jena, Schöneck/Vogtland, Sankt Ingbert

Im Unterschied zur F460 wurde der interne Speicher von 13 auf 16 MByte erhöht, worin laut Hersteller etwa fünf Bilder in maximaler Auflösung Platz finden. Über xD-Picture-Cards lässt sich der Speicher weiter ausbauen.

Fujifilm Finepix F470
Fujifilm Finepix F470
Mit zehn Motivprogrammen richtet sich die Kamera vor allem an Fotografen, die ihre Kamera nicht selbst einstellen wollen, sondern auf passende Voreinstellungen setzen. So gibt es neben klassischen Modi wie Porträt, Landschafts- oder Nachtaufnahme auch extra Modi für Aufnahmen ohne Blitz im Museum oder zum Fotografieren bei starkem Sonnenschein und hell reflektierenden Flächen wie Schnee.

Trotz dieser Vorbelegungen können Belichtungskorrektur, Weißabgleich und die Belichtungssteuerung auch manuell eingestellt werden. Die Lichtempfindlichkeit der Kamera lässt sich in vier Stufen von ISO 64 bis ISO 400 entweder manuell oder automatisch einstellen, die Belichtungszeiten werden automatisch zwischen 2 Sekunden und 1/1.500 Sekunden festgelegt.

Darüber hinaus soll die F470 Videos mit 30 Bildern pro Sekunde aufzeichnen können, die sich auch direkt auf dem 2,5-Zoll-Display mit 115.000 Bildpunkten anzeigen lassen. Laut Hersteller soll die Kamera vor allem durch eine sehr ergonomische Bedienung überzeugen, so lassen sich die Aufnahmemodi beispielsweise über einen Stellring mit einem Handgriff umschalten.

Fujifilm Finepix F470
Fujifilm Finepix F470
Das Metallgehäuse der Finepix F470 misst nur 92 x 58 x 20 mm und soll inklusive Akku und Speicherkarte etwa 142 Gramm wiegen. Ab März 2006 soll das neue Modell lieferbar sein, einen Preis nannte Fujifilm jedoch noch nicht - die F460 kostete bei Markteinführung etwa 300,- Euro, was wohl auch beim Nachfolgemodell als Orientierung gelten kann.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

whocares 13. Jan 2006

Hö?? Die Kamera ist ganz bestimmt nicht für Profis gedacht sondern eher für den...

Uwe S. 04. Jan 2006

http://www.digitalkamera.de/Info/News/31/02.htm


Folgen Sie uns
       


Apple TV Plus ausprobiert

Wir haben uns Apple TV+ auf einem Apple TV angeschaut. Apples eigener Abostreamingdienst lässt viele Komfortfunktionen vermissen.

Apple TV Plus ausprobiert Video aufrufen
Kognitive Produktionssteuerung: Auf der Suche nach dem Universalroboter
Kognitive Produktionssteuerung
Auf der Suche nach dem Universalroboter

Roboter erledigen am Band jetzt schon viele Arbeiten. Allerdings müssen sie oft noch von Menschen kontrolliert und ihre Fehler ausgebessert werden. Wissenschaftler arbeiten daran, dass das in Zukunft nicht mehr so ist. Ziel ist ein selbstständig lernender Roboter für die Automobilindustrie.
Ein Bericht von Friedrich List

  1. Ocean Discovery X Prize Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee

Death Stranding im Test: Paketbote trifft Postapokalypse
Death Stranding im Test
Paketbote trifft Postapokalypse

Seltsam, aber super: Der Held in Death Stranding ist ein mit Frachtsendungen überladener Kurier und Weltenretter. Mit ebenso absurden wie erstklassig umgesetzten Ideen hat Hideo Kojima ein tolles Spiel für PS4 und Windows-PC (erst 2020) geschaffen, das viel mehr bietet als Filmspektakel.
Von Peter Steinlechner

  1. PC-Version Death Stranding erscheint gleichzeitig bei Epic und Steam
  2. Kojima Productions Death Stranding erscheint auch für Windows-PC

Red Dead Redemption 2 für PC angespielt: Schusswechsel mit Startschwierigkeiten
Red Dead Redemption 2 für PC angespielt
Schusswechsel mit Startschwierigkeiten

Die PC-Version von Red Dead Redemption 2 bietet schönere Grafik als die Konsolenfassung - aber nach der Installation dauert es ganz schön lange bis zum ersten Feuergefecht in den Weiten des Wilden Westens.

  1. Rockstar Games Red Dead Redemption 2 belegt 150 GByte auf PC-Festplatte
  2. Rockstar Games Red Dead Redemption 2 erscheint für Windows-PC und Stadia
  3. Rockstar Games Red Dead Online wird zum Rollenspiel

    •  /