• IT-Karriere:
  • Services:

Microsoft: Was ein PC für Windows Vista haben sollte

Durchweg schnelle Hardware für Vista erforderlich

Charlie Russel, Microsoft-Verantwortlicher für den Bereich Windows Server, Sicherheit und Tablet PCs, hat die Hardware-Voraussetzungen für Microsofts kommendes Desktop-Betriebssystem Windows Vista skizziert. Auch wenn Vista noch nicht fertig ist, so ist abzusehen, dass die Anforderungen nicht gerade gering sind. Die jetzt veröffentlichten Tipps sind eher als generelle Richtschnur zu sehen und beziehen sich auf die Beta-Produkte von Microsofts Vista von Mitte 2005.

Artikel veröffentlicht am ,

So schreibt Russel, dass man die derzeitig als Mittelklasse gehandelten Prozessoren von AMD und Intel als passend für die Basisfunktionen von Vista ansehen könne. Die Prozessoren darunter würden auch funktionieren, aber nicht das optimale "Erlebnis" bieten - vor allem nicht beim Spielen oder bei der Videobearbeitung. Die Dual-Core-Prozessoren und auch die 64-Bit-Varianten von Intel und AMD seien eine ausgezeichnete Wahl für Vista.

Stellenmarkt
  1. Glatfelter Gernsbach GmbH, Gernsbach
  2. AKDB Anstalt für kommunale Datenverarbeitung in Bayern, München

Beim Hauptspeicher werden als Minimum 512 MByte genannt. Günstig sei aber ein 1 GByte und darüber hinaus. Hinsichtlich der Grafikkarte wies Russel darauf hin, dass es sinnvoll sei, wenn die Treiber das Windows Display Driver Model (WDDM) unterstützen, wenn man alle grafischen Besonderheiten der Benutzeroberfläche nutzen wolle. Genauere Empfehlungen gibt es noch nicht. Wer jetzt einen PC zusammenstellt, der später auch mit Vista aufgerüstet werden soll, sollte eine DirectX-9-fähige Karte verwenden, die nicht im Niedrigsegment angesiedelt ist und mindestens 64 MByte RAM hat. Auf PCI-Express oder AGP legte sich Russel nicht fest, man solle zumindest einen der beiden Technologien auf dem Board haben. Bei integrierten Grafikkarten solle man darauf schauen, dass diese WDDM unterstützen. Dies tun beispielsweise Intels 945G-Chipset oder ATIs RS400 und RS480. Auch bei Notebooks solle man darauf achten.

Zur Größe von Festplatten äußerte er sich nicht. Man solle aber auf IDE-Platten mit 7.200 Umdrehungen pro Minute und mindestens 2 MByte großem Cache achten. Eine SATA-Platte mit 8 MByte Cache und NCQ (Native Command Queuing) würde deutlich zur Systembeschleunigung beitragen. Im DVD-Bereich wurden keine konkreten Empfehlungen gemacht, außer dass das Gerät das Plus- und Minus-Format beherrschen sollte, was aber unabhängig von Vista sein sollte.

Die Netzwerkkarte sollte mindestens Fast-Ethernet beherrschen. Im Notebook-Bereich empfiehlt man 802.11 g.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

keepw2k 23. Okt 2006

Sehe ich (leider) auch so ...wenn ich ne bunte zappelnde Oberfläche will kann mir auch...

Deamon_ 20. Okt 2006

Nein, zumindest ich trete dir nicht auf die Füße. ;-) Nur... Das stimmt nicht ganz. Die...

Deamon_ 20. Okt 2006

Ein Salute auf deine Ehrlichkeit ! So ist es: Vista´s Verbreitung hängt doch tatsächlich...

Moo-Crumpus 06. Jan 2006

Das ist das gute an Konkurrenz. Viva la Evolucion!

blubb und... 05. Jan 2006

bla...


Folgen Sie uns
       


Neue Funktionen in Android 11 im Überblick

Wir stellen die neuen Features von Android 11 kurz im Video vor.

Neue Funktionen in Android 11 im Überblick Video aufrufen
KI-Startup: Regierung bestätigt Treffen mit Augustus Intelligence
KI-Startup
Regierung bestätigt Treffen mit Augustus Intelligence

Der CDU-Politiker Amthor fungierte als Lobbyist für das KI-Startup Augustus Intelligence. Warum sich die Regierung mit der Firma traf, ist weiter unklar.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Texterkennung OpenAIs API beantwortet "Warum ist Brot so fluffig?"
  2. Cornonavirus Instagram macht Datensatz für Maskenerkennung ungültig
  3. KI Software erfindet Wörter und passende Definitionen dazu

Kumpan im Test: Aussehen von gestern, Technik von morgen
Kumpan im Test
Aussehen von gestern, Technik von morgen

Mit der Marke Kumpan Electric wollen drei Brüder aus Remagen den Markt für elektrische Roller erobern. Sie setzen auf den Look der deutschen Wirtschaftswunderjahre, wir haben ein Modell getestet.
Ein Praxistest von Dirk Kunde

  1. Venturi Wattman Rekordversuch mit elektrischem Motorrad mit Trockeneis
  2. Mobility Swapfiets testet Elektroroller im Abo
  3. Elektromobilität Volabo baut Niedrigspannungsmotor in Serie

Bluetooth-Hörstöpsel mit ANC im Test: Den Airpods Pro hat die Konkurrenz nichts entgegenzusetzen
Bluetooth-Hörstöpsel mit ANC im Test
Den Airpods Pro hat die Konkurrenz nichts entgegenzusetzen

Die Airpods Pro haben neue Maßstäbe bei Bluetooth-Hörstöpseln gesetzt. Sennheiser und Huawei ziehen mit True Wireless In-Ears mit ANC nach, ohne eine Antwort auf die besonderen Vorzüge des Apple-Produkts zu haben.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Bluetooth-Hörstöpsel Google will Klangprobleme beseitigen, Microsoft nicht
  2. Bluetooth-Hörstöpsel Aldi bringt Airpods-Konkurrenz für 25 Euro
  3. Bluetooth-Hörstöpsel Oppos Airpods-Alternative kostet 80 Euro

    •  /