Nokia zu Lizenzzahlungen verurteilt

InterDigital hofft auf bis zu 252 Millionen US-Dollar

Ein US-Gericht hat Nokia zur Zahlung von Lizenzgebühren an InterDigital Communications verurteilt. InterDigital hofft dadurch auf Einnahmen von bis zu 252 Millionen US-Dollar.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Gericht habe Nokias Argumente abgewiesen und den finnischen Handy-Hersteller zur Zahlung von Lizenzen verurteilt, so der Kläger InterDigital. Man hoffe nun, dass Nokia seinen Verpflichtungen nachkomme.

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Dabei geht es um Lizenzzahlung auf von Nokia verkaufte Geräte in der Zeit vom 1. Januar 2002 bis zum 31. Dezember 2006. Insgesamt hofft InterDigital entsprechend der von einer Jury der Internationalen Handelskammer festgesetzten Lizenzgebühren auf 232 bis 252 Millionen US-Dollar zuzüglich Zinsen.

Die beiden Unternehmen hatten einst eine Zusammenarbeit in der Technologieentwicklung vereinbart, später aber über die Höhe der Lizenzgebühren gestritten.

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