ABC-Tastatur kommt im Februar 2006
Das heute etablierte Tastenlayout QWERTZ, bzw. im englischsprachigen Raum QWERTY, war von vornherein nicht auf hohe Effizienz und leichte Erlernbarkeit ausgelegt. Vielmehr sollte es auch bei etwas schnellerem Tippen verhindern, dass sich die Typen einer Schreibmaschine verheddern.
Die Anfang 2005 vom Ingenieur und Industriepsychologen John Parkinson auf der CES vorgestellte Tastatur beschränkt sich auf 53 alphabetisch angeordnete Tasten. Die alphabetische Anordnung soll die Nutzung deutlich vereinfachen und andererseits aber trotzdem hohe Schreibgeschwindigkeiten zulassen. Zudem soll Parkinsons Tastatur funktionale und ergonomische Vorteile gegenüber QWERTZ-Tastaturen bieten.
Die Tastatur ist deutlich kleiner als Standardtastaturen und wird über einen USB-Anschluss mit dem Windows-PC verbunden. Später soll auch eine Variante folgen, die unter MacOS X funktioniert. Ab Februar 2006 soll das New Standard Keyboard nun tatsächlich vertrieben werden, zur CES 2005 nannte Parkinson einen Preis von 69,95 US-Dollar.