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Hartz-IV-Software richtet Millionenschaden an

Krankenkassen entsteht hoher Verwaltungsaufwand durch Fehlbuchungen

Die Verwaltung des Arbeitslosengeldes II soll auf Grund fehlerhafter Software um einen dreistelligen Millionenbetrag teurer werden als geplant. Einem Bericht des Tagesspiegels zufolge hatte die Bundesagentur für Arbeit (BA) im Jahr 2005 durch Fehler in der Software insgesamt 300 Millionen Euro zu viel an die Krankenkassen überwiesen, jeden Monat sollen es 25 Millionen Euro sein.

Artikel veröffentlicht am ,

Das System berücksichtigte nicht, dass die Beitragssätze für Arbeitslosengeld-II-Empfänger im März 2005 rückwirkend zum Januar gesenkt wurden. Die Software ("A2LL") wird von T-Systems weiterentwickelt, PROSOZ Herten stieg im Mai 2005 aus dem Projekt aus. Die Programmierer wurden von T-Systems übernommen.

"Das Problem ist seit Monaten bekannt, doch vor Frühjahr 2006 kann es nicht behoben werden", sagte ein BA-Sprecher dem Tagesspiegel. Die Krankenkassen überweisen 80 Prozent des Betrags zurück. Den verbleibenden Teil verwendeten sie für den zusätzlich anfallenden Verwaltungsaufwand.



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Bibabuzzelmann 30. Dez 2005

Wir leben doch in der Matrix nur dürfen wir es nicht wissen ^^ Du bist nur eine Batterie *g

Malvinen 29. Dez 2005

"jeden Monat sollen es 25 Millionen Euro sein."

Michael - alt 29. Dez 2005

Genau! Böse wäre allerdings, wer dächte, daß die Schrödersche Gashahneinflußnahme...

Gary7 28. Dez 2005

Nun, Chef ist Rektor einer Schule und laut einem obskuren Schlüssel darf diese Schule...

sl00p 28. Dez 2005

wir haben auch den größten Spaß mit diesen Nasen in der Arbeit... das kommt davon wenn...


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