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Handy-Fernsehen in den Startlöchern

Medienanstalt Berlin-Brandenburg vergibt Frequenzen für DVB-H und DMB. In der Region Berlin-Brandenburg soll der Startschuss für das Fernsehen per Handy fallen, die Medienanstallt Berlin-Brandenburg beginnt mit der Vergabe entsprechender Frequenzen im Hinblick auf einen Marktstart zur IFA 2007. Zunächst soll dabei DVB-H sowie DAB bzw. dessen Weiterentwicklung DMB parallel genutzt werden können.
/ Jens Ihlenfeld
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Mit der Erprobung beider Systeme erhofft sicht die mabb Erkenntnisse für den Regelbetrieb des Handy-Fernsehens. Die Ausschreibung ermöglicht auch den parallelen Einstieg in den Regelbetrieb sowohl von DAB-Fortentwicklungen im Rahmen eines begrenzten Frequenzspektrums als auch von DVB-H. Auf lange Sicht könnte der parallele Einsatz beider Systeme im selben Gebiet aber die Vielfalt einschränken, da die Frequenzen knapp werden.

Zunächst werden aber Frequenzen für eine Demonstration des mobilen Fernsehens zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 vergeben. Aufbauend auf den Ergebnissen des laufenden technischen Tests von DVB-H in Berlin sollen zudem die verfügbaren Sender für einen Markttest mit einer begrenzten Zahl von Teilnehmern und Geräten genutzt werden.

Ein Einstieg in den Regelbetrieb könnte zur IFA 2007 erfolgen, die Frequenzen sollen dann für eine Nutzungsdauer von bis zu sieben Jahren vergeben werden.


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