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Opera dementiert auch Übernahme durch Microsoft

"Microsoft ist nicht an uns herangetreten". Erst kürzlich war Opera Gerüchten über eine mögliche Übernahme durch Google bzw. Verhandlungen mit anderen Unternehmen entgegengetreten und hatte entsprechende Meldungen dementiert. Am Freitag hieß es dann, der norwegische Browser-Hersteller werde von Microsoft übernommen. Dies berichtet zumindest die US-Site CoolTechzone. Opera dementierte den Bericht gegenüber Golem.de.
/ Jens Ihlenfeld
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Statt bisher als David im Kampf gegen den Goliath Microsoft anzutreten, werde Opera künftig zusammen mit den Redmondern gegen die freie Alternative Firefox in den Ring steigen, berichtete die US-Site CoolTechzone(öffnet im neuen Fenster) unter Berufung auf einen "Microsoft-Insider". Das Geschäft sei schon fast in trockenen Tüchern.

Gegenüber Golem.de dementierte Opera den Bericht: "Microsoft ist nicht an uns herangetreten. Dies sind alles nur Gerüchte."

Eine Übernahme durch Microsoft wäre durchaus überraschend. Opera arbeitet eng mit Partnern zusammen, die ihrerseits im Wettbewerb mit Microsoft stehen, wie Google, IBM oder Trolltech. Von Interesse für Microsoft könnte aber durchaus Operas mobiler Browser sein, der auf diversen Handy-Plattformen läuft und im Smartphone-Bereich eine beachtlich hohe Verbreitung hat.

Im Desktop-Bereich ist Microsoft mit dem Internet Explorer zwar mit Abstand Marktführer, Firefox und der mittlerweile kostenlose Browser Opera machen den Redmondern aber zunehmend Konkurrenz.


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