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SCOs Geschäft schrumpft

Kaum einer kauft SCOs Linux-Lizenzen. Einen deutlichen Umsatzrückgang muss der Software-Hersteller SCO hinnehmen: Statt 10,0 Millionen US-Dollar im vierten Quartal 2003/2004 machte das Unternehmen im vierten Quartal 2004/2005 nur noch 8,5 Millionen US-Dollar Umsatz. Sowohl der Umsatz mit Unix als auch das Geschäft mit Linux-Lizenzen läuft schlecht.
/ Jens Ihlenfeld
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Immerhin ging der Verlust im vierten Quartal gegenüber dem Vorjahr von 6,5 auf 3,4 Millionen US-Dollar zurück. Insgesamt konnte SCO im Geschäftsjahr 2004/2005 rund 36 Millionen US-Dollar umsetzen, im Vorjahr waren es noch 42,8 Millionen. Der Verlust liegt insgesamt bei 10,7 Millionen US-Dollar.

Die Umsätze mit Linux-Lizenzen gingen im vierten Quartal 2004/2005 auf 34.000 Euro zurück, ein Jahr zuvor konnte SCO hier 120.000 Euro umsetzen. Im gesamten Geschäftsjahr ergibt sich ein Umsatzrückgang von 829.000 US-Dollar im Vorjahr auf 166.000 US-Dollar 2004/2005. Demgegenüber stehen in diesem Geschäftsbereich Kosten von 19,7 Millionen US-Dollar im Vorjahr und 12,8 Millionen US-Dollar 2004/2005.

Seine zukünftigen Hoffnungen setzt SCO nun in die neu gegründete Tochter Me Inc., die digitale Netzwerkdienste für Handhelds bereitstellen soll. Zudem erhielt SCO im November eine erneute Finanzspritze in Höhe von 10 Millionen Euro.


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