ATIs Gewinn geht deutlich zurück
Der Nettogewinn belief sich auf 7,6 Millionen US-Dollar bzw. 0,03 US-Dollar pro Aktie. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es noch 63,7 Millionen US-Dollar oder 0,25 US-Dollar pro Aktie. ATIs CEO David Orton teilte mit, dass das Geschäft des Unternehmens von der starken Nachfrage nach der neuen X1000-Serie profitiere und auch ein signifikantes Wachstum bei integrierten Chipsets zu verzeichnen sei.
Im abgelaufenen Quartal konnte ATI im Übrigen mehr als 21 Millionen Chips für den Handheld-Markt verkaufen und damit schon mehr als halb so viele wie im gesamten Geschäftsjahr 2005. Außerdem konnte das Unternehmen kürzlich die 10-Millionen-Marke bei Chips für HD-Fernseher überschreiten.
Für das laufende zweite Quartal 2005/2006 erwartet man ein Umsatzwachstum von 8 bis 12 Prozent bezogen auf das erste Quartal 2006. Dies soll hauptsächlich mit Wachstum im X1000-Segment sowie mit der Radeon-Xpress-Produktlinie erzielt werden.