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ATIs Gewinn geht deutlich zurück

Geschäft mit X1000-Serie soll künftig anziehen

Der kanadische Grafikkartenhersteller ATI hat sein erstes Bilanzquartal 2005/2006, das für das Unternehmen am 30. November 2005 endete, mit einem Umsatz von 591 Millionen US-Dollar abgeschlossen. Im gleichen Quartal des Vorjahres belief sich der Umsatz noch auf 614 Millionen US-Dollar.

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Der Nettogewinn belief sich auf 7,6 Millionen US-Dollar bzw. 0,03 US-Dollar pro Aktie. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es noch 63,7 Millionen US-Dollar oder 0,25 US-Dollar pro Aktie. ATIs CEO David Orton teilte mit, dass das Geschäft des Unternehmens von der starken Nachfrage nach der neuen X1000-Serie profitiere und auch ein signifikantes Wachstum bei integrierten Chipsets zu verzeichnen sei.

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Im abgelaufenen Quartal konnte ATI im Übrigen mehr als 21 Millionen Chips für den Handheld-Markt verkaufen und damit schon mehr als halb so viele wie im gesamten Geschäftsjahr 2005. Außerdem konnte das Unternehmen kürzlich die 10-Millionen-Marke bei Chips für HD-Fernseher überschreiten.

Für das laufende zweite Quartal 2005/2006 erwartet man ein Umsatzwachstum von 8 bis 12 Prozent bezogen auf das erste Quartal 2006. Dies soll hauptsächlich mit Wachstum im X1000-Segment sowie mit der Radeon-Xpress-Produktlinie erzielt werden.



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johanwise 18. Jan 2006

ATI- Treiber??? Nie Probleme gehabt, desto mehr bei NV- CHipsatztreibern, Verhältnis...

anonyyym 07. Jan 2006

Ehm und wenn man keine Ahnung hat einfach mal die Fre*** halten? ATI bietet Top-Karten...

xxxx 25. Dez 2005

Es geht im Übrigen auch nicht speziell um die 3D Leistung unter Linux, sondern mehr...

michi2 23. Dez 2005

Was Microsoft ist eine Firma? Soweit ich mich auf golem.de informiert hatte sind...

JTR 23. Dez 2005

Die meisten Admins von wirklich grossen Firmen, denen ich begegnet bin, betreue...


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