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ATIs Gewinn geht deutlich zurück

Geschäft mit X1000-Serie soll künftig anziehen. Der kanadische Grafikkartenhersteller ATI hat sein erstes Bilanzquartal 2005/2006, das für das Unternehmen am 30. November 2005 endete, mit einem Umsatz von 591 Millionen US-Dollar abgeschlossen. Im gleichen Quartal des Vorjahres belief sich der Umsatz noch auf 614 Millionen US-Dollar.
/ Andreas Donath
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Der Nettogewinn belief sich auf 7,6 Millionen US-Dollar bzw. 0,03 US-Dollar pro Aktie. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es noch 63,7 Millionen US-Dollar oder 0,25 US-Dollar pro Aktie. ATIs CEO David Orton teilte mit, dass das Geschäft des Unternehmens von der starken Nachfrage nach der neuen X1000-Serie profitiere und auch ein signifikantes Wachstum bei integrierten Chipsets zu verzeichnen sei.

Im abgelaufenen Quartal konnte ATI im Übrigen mehr als 21 Millionen Chips für den Handheld-Markt verkaufen und damit schon mehr als halb so viele wie im gesamten Geschäftsjahr 2005. Außerdem konnte das Unternehmen kürzlich die 10-Millionen-Marke bei Chips für HD-Fernseher überschreiten.

Für das laufende zweite Quartal 2005/2006 erwartet man ein Umsatzwachstum von 8 bis 12 Prozent bezogen auf das erste Quartal 2006. Dies soll hauptsächlich mit Wachstum im X1000-Segment sowie mit der Radeon-Xpress-Produktlinie erzielt werden.


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