Abo
  • Services:

Dungeons & Dragons Online erhält Voice-Chat

Erstes Online-Rollenspiel mit eingebauter Sprachkommunikation zwischen Spielern

Das für März 2006 angekündigte "Dungeons & Dragons Online: Stormreach" (DDO) wird als erstes Online-Rollenspiel mit einem integrierten Sprach-Chat aufwarten. Spieler müssen also nicht notwendigerweise auf Tools wie TeamSpeak (TS) zurückgreifen und benötigen auch keine passenden Chat-Server.

Artikel veröffentlicht am ,

Damit das Spiel nicht vor lauter Stimmengewirr zusammenbricht, ist eine Sprachkommunikation nur zwischen Mitgliedern der gleichen Abenteurer-Gruppe vorgesehen. Gilden dürfte das allerdings weniger schmecken, sofern nicht noch spezielle Sprach-Chat-Räume eingerichtet werden können. Ziel der Entwickler ist es, den Austausch der Spieler untereinander zu fördern - zumal DDO auf Grund seiner zeitkritischen Kampfsequenzen mit vom Spieler steuerbaren Attacken und Paraden auch nur wenig Möglichkeiten finden werden, sich vernünftig per Text-Chat abzusprechen.

Stellenmarkt
  1. Berufsförderungswerk Leipzig, Leipzig
  2. Goldbeck GmbH, Bielefeld

Ob auch Sprachfilter geboten werden, um die eigene Stimme zu verändern, gab das Entwicklerstudio Turbine nicht an. Während DDO seit einigen Wochen in der Beta-Phase steckt und auch für Spieler zugänglich ist, stirbt mit Asheron's Call 2 derweil ein anderes Turbine-Spiel. Es wird zum Ende des Jahres zu Gunsten des weiterentwickelten Vorgängers Asheron's Call eingestellt.

Im März 2006 soll dann DDO voraussichtlich die Pforten öffnen, in Europa wird das Spiel über Codemasters vertrieben, im Rest der Welt durch Atari.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. 92,99€

^Andreas... 22. Dez 2005

Klaro, aber deshalb sind es ja nunmal auch MMORPGs. Was ist denn nun 'innovativ'? Ein...

The Tank 22. Dez 2005

Erst lesen dann Kommentare abgeben! Thema: Atari und D&D


Folgen Sie uns
       


Huawei zu Spionagevorwürfen im Golem.de Interview

Der deutsche Pressesprecher von Huawei erklärt den Umgang mit Spionagevorwürfen.

Huawei zu Spionagevorwürfen im Golem.de Interview Video aufrufen
Thyssen-Krupp Testturm Rottweil: Herr Fetzer parkt die Aufzugkabine um
Thyssen-Krupp Testturm Rottweil
Herr Fetzer parkt die Aufzugkabine um

Ohne Aufzüge gäbe es keine Hochhäuser. Aber inzwischen sind Wolkenkratzer zu hoch für herkömmliche Systeme. Thyssen-Krupp testet derzeit einen neuartigen Aufzug, der beliebig hoch fahren kann. Inspiriert ist er vom Paternoster und dem Transrapid. Wir waren im Testturm.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Ceramic Speed Hätte, hätte - Fahrrad ohne Kette
  2. Geheimdienste und Bundeswehr Masterstudiengang für Staatshacker gestartet
  3. Sonitus Technologies Zahnmikrofon sorgt für klare Kommunikation

Gesetzesinitiative des Bundesrates: Neuer Straftatbestand Handelsplattform-Betreiber im Darknet
Gesetzesinitiative des Bundesrates
Neuer Straftatbestand Handelsplattform-Betreiber im Darknet

Eine Gesetzesinitiative des Bundesrates soll den Betrieb von Handelsplattformen im Darknet unter Strafe stellen, wenn sie Illegales fördern. Das war auch bisher schon strafbar, das Gesetz könnte jedoch vor allem der Überwachung dienen, kritisieren Juristen.
Von Moritz Tremmel

  1. Security Onionshare 2 ermöglicht einfachen Dateiaustausch per Tor
  2. Tor-Netzwerk Britischer Kleinstprovider testet Tor-SIM-Karte
  3. Tor-Netzwerk Sicherheitslücke für Tor Browser 7 veröffentlicht

Christchurch: Wie umgehen mit Terrorvideos im Netz?
Christchurch
Wie umgehen mit Terrorvideos im Netz?

Ein Video des Terroranschlags von Christchurch ist aus dem Internet kaum noch wegzubekommen. Das gibt denjenigen neue Argumente, die auch gegen Terrorinhalte im Netz Uploadfilter einsetzen wollen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Urheberrechtsreform Startups sollen von Uploadfiltern ausgenommen werden
  2. EU-Urheberrechtsreform Die Uploadfilter sollen doch noch kommen
  3. Uploadfilter Openstreetmap schwärzt Karten aus Protest

    •  /