Abo
  • Services:

Gmail mit Abwesenheitsbenachrichtigung

Automatische Antwort auf eingehende E-Mails

In den E-Mail-Dienst Gmail alias Google Mail hat Google nun endlich eine zuschaltbare Abwesenheitsbenachrichtigung implementiert. Diese antwortet wie üblich auf eingehende E-Mails und informiert so etwa Freunde und Bekannte, dass man in einer bestimmten Zeitspanne nicht per E-Mail erreichbar ist.

Artikel veröffentlicht am ,

Screenshot #1
Screenshot #1
Der in Deutschland als Google Mail bezeichnete E-Mail-Dienst Gmail steht vorerst nur auf der englischen Bedienoberfläche bereit. Dann findet man die Option in den Einstellungen (Settings), wo man auch festlegen kann, dass Abwesenheitsantworten nur an Absender gehen sollen, die im Adressbuch stehen. Auf der deutschsprachigen Oberfläche werden die Gmail-Neuerungen üblicherweise erst später eingebunden.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Eisenach
  2. Scheidt & Bachmann GmbH, Mönchengladbach bei Düsseldorf

Screenshot #2
Screenshot #2
Derzeit lässt sich die in zahlreichen vergleichbaren Diensten seit langem zu findende Abwesenheitsbenachrichtigung in Gmail zwar ein- und ausschalten, aber eine zeitlich gesteuerte Aktivierung fehlt noch. Nach Google-Angaben werden keine Rückmeldungen an E-Mails geschickt, die von Gmail als Spam klassifiziert wurden und auch Mailing-Listen sollen davon ausgeschlossen werden. Bei aktivierter Abwesenheitsbenachrichtigung informiert Gmail am oberen Bildrand darüber und erlaubt hier auch das bequeme Deaktivieren der Funktion. Außerdem gelangt man darüber leicht an die Einstellungen, um etwa die Konfiguration, den Betreff oder Nachrichtentext zu ändern.

Nach wie vor befindet sich Gmail alias Google Mail im Beta-Test, so dass man nur auf Einladung ein entsprechendes E-Mail-Konto erhält, da es noch keine reguläre Registrierung gibt. Nutzer von Google Mail können Interessenten einladen, damit diese den Dienst verwenden können. Ein Starttermin von Google Mail für die Allgemeinheit ist nach wie vor nicht bekannt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,95€
  2. 23,49€
  3. 8,49€

Bredi 21. Jun 2006

Bitte um eineEinladung

Tanja Edeler 02. Feb 2006

Oder so: Googlemail Account anlegen, dann unter "Einstellungen", "Konten", "Weitere E...

AB_the_diablo 15. Dez 2005

ähm wie wärs mit dem Artikel zu diesem Thread: Zitat: "... keine Rückmeldungen an E...

Sorcerer 15. Dez 2005

Vergessen ein paar Proxys zu posten. http://www.proxy4free.com/page1.html

laxroth 15. Dez 2005

Euer "ich-hab-noch-nicht-ich-will-auch-ich-gebe-dir" Gesabber geht mit tierisch aufn...


Folgen Sie uns
       


Steam Spy vor dem Aus - Bericht

Das Tool Steam Spy kann nach Valves Änderungen bei den Privatsphäre-Einstellungen des Onlineshops nach Angaben des Erfinders nicht länger funktionieren.

Steam Spy vor dem Aus - Bericht Video aufrufen
Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

    •  /