W3C veröffentlicht SMIL 2.1

Multimedia-Technik für mobile Endgeräte

Die Synchronized Multimedia Integration Language (SMIL) basiert auf XML und ermöglicht die Einbindung von Multimedia-Elementen in Webseiten. Die nun vom World Wide Web Consortium (W3C) veröffentlichte Spezifikation SMIL 2.1 verbessert die Markup-Sprache vor allem in Hinsicht auf mobile Endgeräte als Zielplattform.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Mit SMIL können Multimedia-Inhalte in Webseiten eingebunden und gesteuert werden, wobei sich SMIL-Dateien auch mit Servlets verknüpfen lassen und so der Zugriff auf Datenbanken möglich wird. Die erste Spezifikation für SMIL 1.0 erschien im Juni 1998.

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Nun hat das W3C Version 2.1 vorgestellt, die vor allem Multimedia auf mobile Endgeräte wie Handys oder PDAs bringen soll. Dafür wurde das SMIL 2.1 Mobile Profile standardisiert und das SMIL 2.1 Extended Mobile Profile wurde definiert, wobei Animationen, verbessertes Layout und Timing-Funktionen neu im Extended Mobile Profile sind. Insgesamt soll durch beide Profile den Funktionen von mobilen Geräten besser entsprochen werden. Laut W3C wird SMIL bereits auf UMTS-Handys eingesetzt.

Darüber hinaus wurde auch das neue SMIL 2.1 Language Profile definiert. Ein Profil bezeichnet dabei eine Gruppe von miteinander kombinierbaren Modulen. So ist es auch möglich, eigene Profile zu definieren und die XML-Sprache damit selbst zu erweitern.

SMIL 2.1 erweitert nun mit Vollbildübergängen, zusätzlichen visuellen Layout-Möglichkeiten wie gekachelte Hintergrundbilder sowie neuen Audio-Funktionen, beispielsweise Fade-in und Fade-out, die Möglichkeiten von Multimediadesignern.

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