Nvidia übernimmt Chipsatz-Hersteller ULi

Kaufpreis liegt bei rund 52 Millionen US-Dollar

Nvidia übernimmt den Chipsatz-Hersteller ULi mit Sitz in Taipeh (Taiwan). Der Kaufpreis für das Unternehmen soll bei rund 52 Millionen US-Dollar liegen.

Artikel veröffentlicht am ,

Nvidia bietet unter der Marke nForce bereits seit geraumer Zeit Chipsätze an, vor allem für AMD-, aber auch für Intel-Systeme. Den Kunden von ULi will Nvidia auch weiterhin die bestehenden Produkte liefern.

Stellenmarkt
  1. SAP IT-Architekt (m/w/d)
    Hessisches Competence Center, Wiesbaden
  2. Engagement Manager Retail (m/w/d)
    über Dr. Richter Heidelberger GmbH & Co. KG, Frankfurt
Detailsuche

Für die Übernahme zahlt Nvidia 19 neue taiwanesische Dollar pro ULi-Aktie, insgesamt ergibt sich so ein Kaufpreis von 52 Millionen US-Dollar. Alex Kuo, derzeit Präsident und CEO von ULi, soll künftig bei Nvidia als Senior Executive für Vertrieb, Marketing und Support im Bereich MCP tätig sein.

ULi war einst aus einer Kooperation von ALi und UMC hervorgegangen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Zaphod 26. Dez 2005

Wie gemein. Das mit den kaputten Elkos war aber ne ganz andere geschichte und davon...

hempelche 14. Dez 2005

nunja, 3DFX hat nicht den Dreamcast-Chip erfunden. von Voodoo 2 bis 3 hat eigentlich kaum...

mumble 14. Dez 2005

Hoffen wir mal das auch der Support darunter nicht leidet. Hab mir auch grad erst das...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Rakuten
"Wir bauen 4. deutsches Netz mit x86-Standard-Hardware"

Billige Hardware soll 1&1 United Internet Kosten sparen. Doch in Japan explodieren bei Rakuten die Ausgaben.

Rakuten: Wir bauen 4. deutsches Netz mit x86-Standard-Hardware
Artikel
  1. Alder Lake: Intel will mit 241 Watt an die Spitze
    Alder Lake
    Intel will mit 241 Watt an die Spitze

    Kurz vor dem Launch zeigt Intel eigene Benchmarks zu Alder Lake, außerdem gibt es Details zur Kühlung und zum Denuvo-DRM.
    Ein Bericht von Marc Sauter

  2. Mäuse, Tastaturen, Headsets: Logitech hat mit Lieferengpässen zu kämpfen
    Mäuse, Tastaturen, Headsets
    Logitech hat mit Lieferengpässen zu kämpfen

    Die große Nachfrage während der Coronapandemie hat Logitech 82 Prozent mehr Umsatz beschert. Allerdings kommt die Lieferung nicht hinterher.

  3. Impfnachweise: Covid-Zertifikat für Adolf Hitler aufgetaucht
    Impfnachweise
    Covid-Zertifikat für Adolf Hitler aufgetaucht

    Im Internet sind gefälschte, aber korrekt signierte QR-Codes mit Covid-Impfnachweisen aufgetaucht.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung 4K-Monitore & TVs günstiger (u. a. 50" QLED 2021 749€) • Seagate Exos 18TB 319€ • Alternate-Deals (u. a. Asus B550-Plus Mainboard 118€) • Neues Xiaomi 11T 256GB 549,90€ • Ergotron LX Desk Mount Monitorhalterung 124,90€ • Speicherprodukte von Sandisk & WD [Werbung]
    •  /