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IBM will Start-ups mit Patenten helfen

Junge Unternehmen erhalten Zugriff auf IBMs Patentportfolio. IBM startet in Zusammenarbeit mit der Venture Capital Community ein neues Lizenzprogramm, das Start-up-Unternehmen unterstützen soll. Über das neue "IBM Ventures in Collaboration Program" erhalten Venture-Capital-Unternehmen und ihre Portfolio-Unternehmen Zugriff auf etwa 40.000 Hardware-, Software- und Dienstleistungspatente von IBM.
/ Jens Ihlenfeld
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Mit dem neuen Programm will IBM Innovationen unterstützen und stellt sich dabei als "Katalysator" dar, der neues Denken rund um existierende Patente fördert. "Mit dem Programm können Unternehmen, die von Venture Capitalists unterstützt werden, typische Anfangsschwierigkeiten überbrücken und dank der Patente von IBM schnell innovative Lösungen entwickeln."

Die Abwicklung der entsprechenden Lizenzverträge erfolgt über die Risikokapitalgeber, um die Start-Ups zu entlasten. Weitere Informationen rund um das Programm stellt IBM unter ibm.com/venturecapitalgroup(öffnet im neuen Fenster) zur Verfügung.


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