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Spieletest: Mario Kart DS - Drahtloses Fun-Racing weltweit

Mario Kart DS
Mario Kart DS
Auf den stationären Konsolen war es vor allem der Multiplayer-Modus, der dafür sorgte, dass man Mario Kart regelmäßig bei Partys wieder hervorkramte. Löblich also, dass Nintendo auch bei der portablen Version viel Wert auf umfangreiche Mehrspieler-Modi gelegt hat - wobei es sowohl möglich ist, auf der Piste gegeneinander anzutreten als auch sich in Arenen zu bekriegen.

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Die einfachste Option ist sicherlich, gegen andere anwesende DS-Besitzer via WLAN anzutreten. Dabei ist es nicht zwingend notwendig, dass jeder Spieler das Mario-Kart-Modul besitzt - wer sich mit einer ccm-Klasse, einer Hand voll Strecken und der eingeschränkten Spielerwahl zunächst zufrieden gibt, braucht nur ein Modul für acht Spieler. Erst, wenn jeder ein Modul besitzt, kann allerdings wirklich der volle Funktionsumfang genutzt werden.

Mario Kart DS
Mario Kart DS
Noch reizvoller ist allerdings die Online-Option, die wirklich sehr einfach funktioniert: Per Knopfdruck beginnt das DS, nach WLAN-Hotspots in der Umgebung zu forschen. Sobald einer entdeckt ist, kann die Verbindung eingerichtet werden; bis zu drei Verbindungen lassen sich dann dauerhaft abspeichern. Am einfachsten ist sicherlich das Verknüpfen mit dem heimischen WLAN-Router; wer über keinen verfügt, aber einen PC mit DSL-Anschluss hat, kann sich den USB-Wifi-Connector von Nintendo für etwa 40 Euro dazukaufen, der dann die Funktion des WLAN-Routers übernimmt.

Nintendo WiFi-Connector
Nintendo WiFi-Connector

Alternativ können aber auch dank einer Kooperation alle etwa 5.500 freien Hotspots von T-Online kostenlos genutzt werden - um dann zukünftig etwa am Flughafen oder im Café noch mal schnell online gegen andere Raser Mario Kart zu zocken. Auch wenn die automatische Gegnersuche manchmal ein wenig Zeit verschlingt und das Online-Vergnügen jeweils auf maximal vier Spieler beschränkt ist, entpuppt sich das Ganze als sehr einfache und anwenderfreundliche Lösung, die dafür sorgen dürfte, dass innerhalb sehr kurzer Zeit eine beeindruckend große Anzahl von Spielern online zu finden ist.

Optisch ist Mario Kart DS eine gewohnt sehr bunte und witzige Sache, in Sachen Geschwindigkeitsgefühl gibt es ebenfalls nichts zu meckern. Die Sprachausgabe hingegen beschränkt sich wie gewohnt auf eine Hand voll Quiekgeräusche der Charaktere. Der Touchscreen wird übrigens nur marginal benutzt - während auf dem einen Bildschirm das Rennen stattfindet, dient der zweite eigentlich nur dazu, eine Gesamtübersicht der Strecke darzustellen und die aktuelle Rangliste abzubilden.

Fazit:
Mario Kart DS bleibt auch auf dem Handheld den Idealen der Serie treu: Immens simples Gameplay kombiniert mit maximalem Spielspaß und fertig ist die neue Speerspitze des Fun-Racings. Besonders lobenswert ist, wie sinnvoll der Multiplayer-Modus umgesetzt wurde: Schon mit einem einzigen Modul können sich acht Spieler ein paar Rennen liefern und dank der einfach einzurichtenden Online-Verbindung wird wohl fast jeder, der das Spiel kauft, entweder zu Hause oder in der Nähe eines öffentlichen Hotspots zu einem Multiplayer-Rennen weltweit aufbrechen.

 Spieletest: Mario Kart DS - Drahtloses Fun-Racing weltweit
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Donkey Kong 26. Mär 2006

Wie hasch des gemacht? hab auch USB- stick WiFi connector und des mit den demos geht...

Anonymous 14. Dez 2005

Das wird aber langsam auch langweilig. Habs jetzt wieder auf der PSP gespielt. Naja...

Missingno. 14. Dez 2005

Falsch! Es gibt insgesamt 36 Karts und 12 Fahrer. 3 Karts pro Fahrer. Richtig ist, dass...

~jaja~ 14. Dez 2005

Nutzt denn keiner einen Mac? So passt es dann wohl. ~fg~

Ascay 13. Dez 2005

Ich hab mir das Spiel zusammen mit einem Nintendo DS geholt und bin begeistert. Das ist...


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