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Providence übernimmt Kabel Deutschland

Apax und Goldman Sachs verkaufen Anteile an dritten Großinvestor

Der Finanzinvestor Providence Equity Partners will die überwiegende Mehrheit am größten deutschen Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland übernehmen. Providence übernimmt dazu die Anteile der beiden Großaktionäre Apax Partners und Goldman Sachs Capital Partners und hält damit rund 95 Prozent der Anteile an dem Unternehmen.

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Apax, Goldman Sachs Capital Partners und Providence Equity Partners hatten Kabel Deutschland gemeinsam im März 2003 von der Deutschen Telekom AG übernommen und das Unternehmen umgebaut. Mittlerweile bietet Kabel Deutschland neben analogem Fernsehen auch digitale TV-Programmpakete, Breitband-Internet und Telefonie an; was Internet und Telefonie betrifft, ist das Angebot aber eher punktuell, nicht flächendeckend.

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Allerdings kündigt Kabel Deutschland zugleich an, bis zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland mehrere Kabelnetze in Norddeutschland großflächig rückkanalfähig aufzurüsten und damit Internet und Telefonie über das Fernsehkabel anbieten zu wollen. Bislang wurde vor allem der Ausbau in Rheinland-Pfalz und dem Saarland sowie 15 Städten wie Berlin, München und Kiel entsprechend ausgerüstet.

Nach nunmehr knapp drei Jahren beenden Apax und Goldman Sachs Capital Partners ihr Engagement, während Providence Equity - ein auf die europäische Kabelbranche fokussiertes Beteiligungsunternehmen - Kabel Deutschland als nunmehr fast alleiniger Eigner weiterführen will.

"Kabel Deutschland ist Europas größter Kabelnetzbetreiber und hervorragend aufgestellt, um vom erwarteten Aufschwung im Geschäft mit Breitbanddiensten und digitalen Fernsehangeboten zu profitieren", gibt sich John Hahn, Europa-Chef von Providence Equity, überzeugt. Das Unternehmen soll den weiteren Ausbau der Kabelnetze beschleunigen, um in den kommenden drei Jahren rund 90 Prozent der 15,3 Millionen anschließbaren Haushalte mit Triple-Play-Produkten versorgen zu können. Zur Aufrüstung der Netze sollen in den nächsten drei Jahren rund 500 Millionen Euro investiert werden.

Über Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart, sie bedarf zudem noch der Zustimmung der entsprechenden Aufsichtsbehörden.



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