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Stellenabbau: Appelle an den Telekom-Aufsichtsrat

Robbie Williams singt auf der Weihnachtsfeier von T-Mobile

Ver.di appelliert an den Aufsichtsrat der Deutschen Telekom AG, dem vom Vorstand des Unternehmens geplanten Abbau von 32.000 Stellen nicht zuzustimmen. Derweil mobilisiert die Gewerkschaft tausende Telekom-Mitarbeiter zu Protestmärschen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der angekündigte Abbau von 32.000 Arbeitsplätzen sei weder aus Sicht der Beschäftigten nachvollziehbar noch aus Kundensicht vertretbar. "Es gibt belegbare Hinweise darauf, dass der seit Jahren fortschreitende Arbeitsplatzabbau bei der Telekom mit der beklagten Verschlechterung von Qualität und Serviceleistung korrespondiert", merkt Ver.di-Vize Franz Treml an.

Stellenmarkt
  1. DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Berlin
  2. Lachmann & Rink GmbH, Freudenberg und Dortmund

Die Gewerkschaft will den Konzern von einer Innovations-, Qualitäts- und Serviceoffensive überzeugen, um dem gestiegenen Wettbewerbsdruck und den zunehmenden technologischen Herausforderungen besser begegnen zu können. So könnten Arbeitsplätze gehalten und geschaffen sowie Marktchancen genutzt werden, meint die Gewerkschaft.

In Anbetracht der geplanten Stellenstreichungen sorgte die Telekom-Tochter T-Mobile für weiteren Unmut, als am Wochenende Robbie Williams auf der Weihnachtsfeier der Telekom-Tochter auftrat. Der Sänger wirbt für den Mobilfunk-Anbieter.



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BW 23. Apr 2007

Hallo, habe hierzu noch eine Info. T-Online und T-Com zahlen nur wenn man jemanden wirbt...

Michael - alt 14. Dez 2005

..... auch wenn die Medien das immer gerne suggerieren möchten. Ein Unternehmen hat dann...

mvoetter 12. Dez 2005

Wozu die Aufregung?


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