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Loudeye schließt Overpeer

Online-Musikanbieter steigt aus dem Content-Protection-Geschäft aus

Loudeye stampft seine Tochter Overpeer ein. Das Unternehmen bot Dienste im Bereich "Content Protection" an, um den Tausch illegaler Dateien über Peer-to-Peer-Systeme zu verhindern. Loudeye versprach hierbei eine Effektivität von 99 Prozent, doch nun soll damit Schluss sein.

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Das Aus für Overpeer soll vor allem die Kostenstruktur von Loudeye verschlanken. Der Betrieb wurde dazu mit sofortiger Wirkung eingestellt, die Güter der Tochter sollen zu Geld gemacht werden. Pro Quartal will Loudeye so 1,6 Millionen US-Dollar einsparen, rund 10 Prozent der Kosten im dritten Quartal 2005.

Loudeye selbst setzt damit künftig noch konsequenter auf die Online-Distribution und bietet hier entsprechende Dienste in den USA und über OD2 auch in Europa an. Zu den Kunden und Partnern des Dienstleister zählen bekannte Marken wie Microsoft MSN, Coca-Cola, MTV, Virgin Musik und Nokia.



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Criena 12. Dez 2005

Heise nannte das Tochterunternehmen in seinem Newsletter Overkill: "Der...

haha 12. Dez 2005

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