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T-Online drängt weiter auf Verschmelzung mit der Telekom

Vorstand und Aufsichtsrat wollen Beschwerde einlegen

Im Streit um die Verschmelzung von T-Online mit der Telekom will T-Online eine sofortige Beschwerde beim Oberlandesgericht Frankfurt am Main einreichen. Das Landgericht Darmstadt hatte Ende November 2005 einen Antrag auf eine schnelle Wiedereingliederung von T-Online in den Mutterkonzern Telekom abgelehnt.

Artikel veröffentlicht am ,

Nun folgte der Aufsichtsrat von T-Online dem Vorschlag des Vorstandes, im Freigabeverfahren eine sofortige Beschwerde beim Oberlandesgericht Frankfurt am Main einzureichen.

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Der eigentliche Streitpunkt ist die Wiedereingliederung von T-Online in den Mutterkonzern, gegen die einige T-Online-Aktionäre mit einer Anfechtungsklage vor Gericht gezogen sind. Sie lehnen das Angebot der Telekom für ihre T-Online-Aktien ab, das unter dem Ausgabekurs liegt. Die Telekom drängt auf eine möglichst schnelle Wiedereingliederung ihrer einst ausgegliederten Internet-Tochter. Das Landgericht Darmstadt hatte vor diesem Hintergrund die Interessen der beiden Parteien abzuwiegen.

Das Landgericht habe bereits in den schriftlichen Entscheidungsgründen die Anfechtungsklagen in breitem Umfang ausdrücklich als unbegründet angesehen und lediglich einige wenige Gesichtspunkte gegen die Interessen von T-Online und der Deutsche Telekom abgewogen, heißt es von Seiten der Telekom. In der Beschwerde will das Unternehmen nun darlegen, dass sämtliche Rügen unbegründet sind und dass über die vom Landgericht Darmstadt berücksichtigten Kostensynergien hinaus erhebliche wirtschaftliche Interessen der Gesellschaft und ihrer Aktionäre auf dem Spiel stehen.

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Anonymer Nutzer 12. Dez 2005

Wenn ich so viel Geld hätte, dass es egal wäre, wenn es weg ist, dann würde ich mir...

Wilhelm Hermann 09. Dez 2005

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Sportdirektor KGB 09. Dez 2005

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