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Test: Microsofts neues Natural Keyboard überzeugt

Natural Ergonomic Keyboard 4000
Natural Ergonomic Keyboard 4000
Ganz gleich für welche Art der Tastaturposition man sich entscheidet, bettet man seine Handballen auf einen angenehmen Bezug aus Kunstleder. Der Kunstlederbezug sorgt für eine angenehme Temperierung der Handballen und minimiert Schweißbildung auf der Ablagefläche. Unterhalb des Kunstlederbezugs befindet sich eine dünne, aber spürbare Polsterung.

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Wie bei den früheren Natural Keyboards ist das Tastenfeld auch beim neuen Modell in der Mitte geteilt und die beiden Tastenfelder gehen jeweils in der Mitte nach oben, womit sich das Eingabegerät primär an Nutzer des Zehnfingersystems richtet. Beim neuen Modell wurde der Neigungswinkel im Vergleich zu den Vorgängermodellen nochmals leicht angehoben, so dass die beiden Hälften in einem etwas spitzeren Winkel nach oben weisen als bei früheren Natural-Keyboard-Modellen. Damit wird erreicht, dass sich die Unterarme und Handgelenke leichter in eine natürliche Haltung begeben. Darüber hinaus ist das Tastenfeld entlang der Längsseite leicht gebogen, was ebenfalls eine natürliche Arm- und Handhaltung befördert.

Natural Ergonomic Keyboard 4000
Natural Ergonomic Keyboard 4000
Auf Grund des geteilten Tastenfelds fällt ein Natural Keyboard für gewöhnlich etwas größer aus als herkömmliche Tastaturen, so dass man ein wenig mehr Platz auf dem Schreibtisch benötigt. Wie bei aktuellen Tastaturen aus dem Hause Microsoft üblich kommt auch das Natural Ergonomic Keyboard 4000 in schwarzer Farbe daher. Die dunkle Färbung bietet den Vorteil, dass sich Verschmutzungen optisch nicht so leicht bemerkbar machen wie etwa bei einer beigefarbenen Tastatur.

In der zweiten Modellreihe nach dem ersten Natural Keyboard zog sich Microsoft erheblichen Zorn vieler Anwender zu, weil der Navigationsblock oberhalb der Cursortasten seit dem Natural Keyboard Elite umgruppiert wurde und sich Käufer mit störenden Änderungen am Tastenlayout abfinden mussten. Dies erwies sich als besonders ärgerlich, weil sich die Natural-Keyboard-Modelle primär an Zehnfingerschreiber richten, die darauf vertrauen, dass sich alle Tasten dort befinden, wo man sie allgemein erwartet. Durch die Umgruppierung des Navigationsblocks entstand bei den früheren Modellen ein unnötig hoher Lernaufwand seitens der Kunden, um sich an die ungewohnte Tastenanordnung zu gewöhnen.

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josefine 21. Aug 2008

Naja, Linuxer halt. Da darf man wohl den regelmäßigen Konsum THC-haltiger Substanzen...

Suomynona 17. Dez 2005

Danke, sowas in der Art meinte ich. Solch eine Tastatur sollte eigtl. wesentlich...

/mecki78 16. Dez 2005

Gelablage kann ich auch nur empfehlen. Vor allem bei einer Maus kann die sehr gut sein...

Suomynona 15. Dez 2005

Die "gesonderte" "="-Taste liegt direkt links neben "Backspace", zumindest im qwerty...

Denny 14. Dez 2005

leider lässt sich dieser Zoom Slider auch unter OSX/Linux nicht nutzen. Wirklich schade.



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