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Neuer VIA-Chipsatz für C7-Prozessor

VIA CN700 IGP mit Unichrome-Pro-Grafik. Mit dem neuen, für VIAs C7-Prozessoren gedachten Chipsatz CN700 IGP sollen sich stromsparende Mini-PCs, passiv gekühlte Embedded-Systeme und Heimunterhaltungsgeräte entwickeln lassen. Wahlweise können DDR- oder DDR2-Speichermodule genutzt werden.
/ Christian Klaß
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C7-Prozessoren können mit einem Systembus von bis zu 533 MHz angesteuert werden, was VIA als VIA V4 Bus bezeichnet. Dazu kommen noch Stromsparmechanismen für den Chipsatz und seinen Grafikkern. Bei Letzterem handelt es sich um einen Unichrome Pro, der zwar dem Prozessor bei der MPEG-2-Wiedergabe unter die Arme greift, aber kein MPEG-4 beschleunigt. VGA- und DVI-Ausgang werden ebenso unterstützt wie analoge TV-Ausgabe per S-Video- und Komponentenausgang.

VIAs neue Northbridge CN700 lässt sich etwa mit der Southbridge VIA VT8237A verbinden. Der Chipsatz bietet dann unter anderem Unterstützung für Serial ATA inklusive RAID, Gigabit-Ethernet (VIA Velocity) und Raumklang per VIA Vinyl High Definition Audio.

Der VIA CN700 soll ab dem ersten Quartal 2006 in großen Stückzahlen gefertigt werden.


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