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JBoss Portal 2.2 mit Portlet-Clustering

Neue Version verbessert Sicherheit des Java-Portals

JBoss hat die Version 2.2 der in Java geschriebenen Open-Source-Software JBoss Portal angekündigt. Diese soll die Entwicklung noch weiter vereinfachen, verbessert die Sicherheit und generiert nun URLs, die sich besser für Suchmaschinen eignen. Mit neuen Clustering-Funktionen soll sich JBoss Portal außerdem für Hochverfügbarkeitsplattformen eignen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

JBoss Portal ist Teil des JBoss Application Server und als Open Source verfügbar. Die neue Version 2.2 enthält unter anderem ein überarbeitetes Content-Management-Modul, das auf dem Java Content Repository basiert. Daher soll der Austausch mit anderen, zu Java Content Repository kompatiblen Content-Management-Systemen möglich sein.

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Des Weiteren wurde die Sicherheit verbessert, so unterstützt JBoss Portal 2.2 eine Authentifizierung über das Java Security Framework sowie den Java Authentification and Authorization Service (JAAS). Für den professionellen Einsatz des Portal-Servers wird nun auch das Clustering von Portlets unterstützt, womit eine Ausfallsicherheit erreicht werden kann.

Das Administrations-Frontend wurde ebenfalls überarbeitet und JBoss Portal kann nun URLs generieren, die man sich leichter merken kann. Dadurch sollen auch Suchmaschinen häufiger auf die Portalseiten verweisen.

Nutzer des JBoss-Portal-Servers können außerdem auf das Ende September 2005 gestartete Angebot PortletSwap zugreifen, das wiederverwendbare Webkomponenten anbietet.

Trotz offizieller Ankündigung ist der Download-Bereich noch nicht aktualisiert worden, in Kürze sollte JBoss Portal 2.2 hier aber zur Verfügung stehen.



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