Kritische Sicherheitslücken in Xpdf

Manipulierte PDF-Dateien können Heap Overflows verursachen

Der freie PDF-Betrachter Xpdf enthält vier kritische Sicherheitslücken, durch die Angreifer beliebigen Programmcode ausführen können. Auch die aktuelle Version 3.01 ist betroffen, die Entwickler bieten aber bereits einen Patch an.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Insgesamt vier Sicherheitslücken meldet iDefense in Xpdf. Diese ermöglichen es Angreifern, einen Heap Overflow zu verursachen und so mit den Rechten des Xpdf-Prozesses beliebigen Programmcode auszuführen. Laut iDefense sind alle Xpdf-Versionen, inklusive der aktuellen Version 3.01, betroffen.

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Die Xpdf-Entwickler bieten bereits einen Patch für den Quellcode sowie fertige Binaries an, in denen die Probleme behoben sind. Red Hat bietet ebenfalls aktualisierte Pakete an und auch für Fedora Core 3 und 4 gibt es Updates. Es ist davon auszugehen, dass auch die anderen Linux-Distributoren in Kürze aktualisierte Pakete für ihre Distributionen bereitstellen werden.

Da andere PDF-Betrachter, wie KPDF oder GPdf, und auch die PDF-Bibliothek Poppler auf Xpdf-Code basieren, sind diese unter Umständen ebenfalls von den Sicherheitslücken betroffen.

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