Abo
  • Services:

Microsoft bringt Windows Server 2003 R2

Neue Funktionen für unternehmensweite Netze

Microsoft hat mit dem Windows Server 2003 R2 eine neue Auflage seines Serverbetriebssystems in die Produktion geschickt - es wird sowohl für x86- als auch für 64-Bit-Systeme angeboten. R2 basiert dabei auf dem Windows Server 2003 mit dem Service Pack 1 und bringt eine Reihe neuer Funktionen mit.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Identitäts- und Zugriffs-Management und die Zweigstellen-Verwaltung von anderen Systemen sollen dabei verbessert worden sein. Die überarbeiteten Active Directory Federation Services (ADFS) für Webapplikationen sind ein weiterer wichtiger Bestandteil von R2.

Stellenmarkt
  1. WESTPRESS GmbH & Co. KG, Hamm
  2. Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), Potsdam

Microsoft führt an, dass in den USA ungefähr 25 Prozent aller installierten x86-Server in Zweigstellen außerhalb der Zentrale installiert sind und einen erhöhten Administrationsaufwand verursachen, um sie auf dem Stand der Zentrale zu halten. Mit schnellerer Datenreplikation und verbesserter Verschlüsselung soll R2 hier punkten.

Der Microsoft Windows Small Business Server 2003 R2 (SBS 2003 R2) soll im zweiten Quartal 2006 erscheinen, teilte das Unternehmen mit. Dabei sollen unter anderem ein verbessertes automatisiertes und netzwerkweites Update- und Patch-Management und Änderungen bei den Mailserver-Kapazitäten sowie erweiterte Client-Zugriffsrechte für weitere Microsoft Exchange 2003 und SQL Server 2005 "Workgroup Edition" kommen. Zu kaufen wird es R2 zumindest in den USA in 60 Tagen geben, teilte Microsoft mit. Preise und die Verfügbarkeit in Europa wurden nicht genannt.

Der Windows Storage Server 2003 R2 wurde ebenfalls in Produktion gegeben. Das Produkt ist als dedizierter File- und Druckserver konzipiert, das in NAS-Servern (Network attached Storage) angeboten wird. Als neue Funktionen wurden eine Volltext-Suche und eine auf Windows-SharePoint-Services basierte Dokumenten-Kollaborationsmöglichkeit angekündigt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 79,99€ (erscheint am 10. April)
  2. (pay what you want ab 0,88€)
  3. 99,99€ (versandkostenfrei)
  4. (u. a. 32 GB 6,98€, 128 GB 23,58€)

@ 07. Dez 2005

Dein Vorposter hat zwar in der Überschrift was von Geld geschrieben, aber ansonsten...


Folgen Sie uns
       


Bewerbungsgespräch mit der KI vom DFKI - Bericht

Wir haben uns beim DFKI in Saarbrücken angesehen, wie das Training von Bewerbungsgesprächen mit einer Künstlichen Intelligenz funktioniert.

Bewerbungsgespräch mit der KI vom DFKI - Bericht Video aufrufen
Windenergie: Mister Windkraft will die Welt vor dem Klimakollaps retten
Windenergie
Mister Windkraft will die Welt vor dem Klimakollaps retten

Fast 200 Windkraft-Patente tragen den Namen von Henrik Stiesdal. Nachdem er bei Siemens als Technikchef ausgestiegen ist, will der Däne nun die Stromerzeugung auf See revolutionieren.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Offshore-Windparks Neue Windräder sollen mehr Strom liefern
  2. Fistuca Der Wasserhammer hämmert leise
  3. Windenergie Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Einfuhrsteuern: Wie teuer wird ein Raspberry Pi beim harten Brexit?
Einfuhrsteuern
Wie teuer wird ein Raspberry Pi beim harten Brexit?

Bei einem No-Deal-Brexit könnten viele britische Produkte teurer und schwerer lieferbar werden - auch der populäre Bastelrechner Raspberry Pi. Mit genauen Prognosen tun sich deutsche Elektronikhändler derzeit schwer, doch decken sie sich schon vorsorglich mit den Komponenten ein.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. UK und Gibraltar EU-Domains durch Brexit doch wieder in Gefahr

Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
Fido-Sticks im Test
Endlich schlechte Passwörter

Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
  2. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet
  3. Studie Passwortmanager hinterlassen Passwörter im Arbeitsspeicher

    •  /