Abo
  • Services:

Elektronisches Papier: Flexibles 10-Zoll-Polymer-Display

Marktreifes elektronisches Papier lässt aber noch auf sich warten

Der Kunststoff-Elektronik-Hersteller Plastic Logic will das bisher größte funktionsfähige, flexible, organische Active-Matrix-Polymer-Display gefertigt haben. Die in Drucktechnik gefertigte flexible Aktiv-Matrix-Schicht steuert eine von E-Ink gefertigte Front als elektronisches Papier an - Energie wird nur für das Wechseln des Text- oder Bildinhalts benötigt.

Artikel veröffentlicht am ,

Flexibles Active-Matrix-Polymer-Display
Flexibles Active-Matrix-Polymer-Display
Der Display-Prototyp hat eine Bildschirmdiagonale von 10 Zoll, eine SVGA-Auflösung von 600 x 800 Bildpunkten bei 100 ppi (Pixels per Inch) und stellt vier Graustufen dar. Die Dicke des flexiblen Displays soll nach Laminierung mit dem "E Ink Imaging Film" unter 0,4 mm liegen. Die Backplane wurde aus von DuPont Teijin Films stammendem Niedrigtemperatur-Polyethylen-Terephthalat (PET) hergestellt und soll besser zu handhaben sein als dünne Glas- oder Stahlfolie, so Plastic Logic.

Stellenmarkt
  1. Rücker + Schindele Beratende Ingenieure GmbH, München
  2. BWI GmbH, Bonn, Strausberg, Wilhelmshaven, München

Die E-Ink-Folie beschreibt das Unternehmen als ein elektrophoretisches Displaymaterial, das Inhalte so darstellen soll, als ob es mit Tinte auf Papier gedruckt wurde. Wie Papier kann es gebogen und gerollt werden - nur knicken sollte man es nicht. Die Folie soll nur Energie benötigen, wenn der Bildinhalt verändert werden muss, betont Plastic Logic.

Die in Plastic Logics neuer Fertigungsstrecke für 35-x-35-cm-Prototypen in einem speziellen Verfahren gedruckten Displays sollen im Rahmen des "12th International Displays Workshop" im japanischen Takamatsu am 7. Dezember 2005 demonstriert werden. Play Logic zeigt sich zuversichtlich, die Displaytechnik bzw. deren Fertigung gemeinsam mit Herstellern in Zukunft für die Massenproduktion vorbereiten zu können. Wann es so weit ist, wurde noch nicht verraten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Alternate vorbestellen
  2. 194,90€ + Versand mit Gutschein: RYZEN20 (Bestpreis!)
  3. ab 399€

KennyMC 07. Dez 2005

nja bekannt ist es schon seit ein paar jahren... für die öffentlichkeit ist es natürlich...

Thompson Rock 07. Dez 2005

aber nicht der Kampf ums Öl!

*v* 07. Dez 2005

was ist daran komisch?

testuser 07. Dez 2005

Da es aus Plastik besteht, wohl kaum.. Und wie es schon im Artikel steht, sollte man es...

Tömsken2 07. Dez 2005

...und damit wirst du dann der erst Mensch sein, der sich völlig arm und direkt ins...


Folgen Sie uns
       


Hallo Magenta - Präsentation auf der Ifa 2018

Auf der Ifa 2018 hat die Deutsche Telekom ihren eigenen smarten Assistenten gezeigt. Er läuft auf einem ebenfalls selbst entwickelten smarten Lautsprecher und soll zunächst trainiert werden. Telekom-Kunden können an einem Test teilnehmen und erhalten dafür den Lautsprecher kostenlos.

Hallo Magenta - Präsentation auf der Ifa 2018 Video aufrufen
iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
  3. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten

Energietechnik: Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus
Energietechnik
Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus

Ein Akku mit der Energiekapazität eines Benzintanks würde viele Probleme lösen. In der Theorie ist das möglich. In der Praxis ist noch viel Arbeit nötig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos CDU will Bau von Akkuzellenfabriken subventionieren
  2. Brine4Power EWE will Strom unter der Erde speichern
  3. Forschung Akku für Elektroautos macht es sich im Winter warm

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

    •  /